Associate
Kommt ursprünglich 'sehr vom Land' und zog für das Studium nach München, weil sie unbedingt in eine Großstadt wollte – Berlin stand damals als Alternative ebenfalls zur Auswahl.
Quelle: IMR316
In ihrer Freizeit ist sie gerne in den Bergen oder am Wasser unterwegs: Bei der Wahl zwischen Ski oder Gardasee entscheidet sie sich für 'am liebsten beides'.
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Aus großem Interesse an Sozialkunde und dem Wahlsystem studierte sie einige Semester lang parallel zum Jurastudium Politikwissenschaften.
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Nach dem ersten Staatsexamen war sie sich unscharf, ob sie wirklich Juristin werden wollte, und überlegte kurzzeitig, komplett in die Politikwissenschaft zu wechseln.
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Um komplexe technische Details wie Spundwände oder Tunnelbohrarbeiten zu verstehen, nutzt sie privat YouTube-Videos als Recherchequelle.
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Für ihren Berufseinstieg ging sie einen ungewöhnlichen Kompromiss ein: Sie zog für fünf Monate nach Bonn, um das Team richtig kennenzulernen, bevor sie die Arbeit am Standort München aufnahm.
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Ihre Begeisterung für das Baurecht vergleicht sie mit Kindern, die staunend vor einer Baustelle stehen: 'Ich fand die Sachverhalte einfach spannend. Also da entsteht was, es entsteht ein Gebäude.'
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Redeker Sellner Dahs
Redeker Sellner Dahs
Redeker Sellner Dahs
Von Wobeser y Sierra
CMS
MEK Rechtsanwaltsgesellschaft
Bayer
Reusch Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
MEK Rechtsanwaltsgesellschaft
Im privaten Baurecht geht es darum, Bauprojekte so zu begleiten, dass sie möglichst reibungslos voranschreiten. Der Anspruch ist, Lösungen zu finden, bevor es zu einem Stillstand und finanziellen Verlusten kommt.
Redeker Sellner Dahs ist eine unabhängige, mittelständische Sozietät mit Wurzeln in Bonn und heute rund 170 Berufträger:innen und Rechtsanwälten an vier Standorten in Deutschland und zusätzlich in Brüssel. Mandanten vertrauen der Kanzlei vor allem in komplexen Fragen des öffentlichen Rechts, des Bau- und Vergaberechts sowie in prozessintensiven Auseinandersetzungen bis vor den Bundesgerichtshof oder den EuGH. Besonders schätzen sie die Mischung aus wissenschaftlicher Exzellenz, frühem Verantwortungsbewusstsein für Nachwuchsjuristinnen und einer Kultur, in der man sich gegenseitig den Rücken stärkt. Klingt spannend? Dann klick gleich in unsere IMR-Folgen mit Redeker-Profis rein und hör nach, wie sich Arbeiten zwischen Baustelle, Brüssel und Bundesverfassungsgericht anfühlt!