Unternehmensjurist
Startete seine Karriere nach dem Referendariat zunächst bei der Boston Consulting Group, bevor er vier Jahre in einer Großkanzlei im Bank- und Finanzrecht tätig war.
Quelle: IMR138
Hat durch den Wechsel In-House seine Sicht auf juristische Qualität verändert: Statt akademischer Detailverliebtheit zählt für ihn nun vor allem kommerzielles Denken und schnelle Umsetzbarkeit.
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Hat in Berlin studiert und ganz traditionell ein Auslandssemester in Genf eingelegt.
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Verkörperte im Podcast-Interview wörtlich die 'Hands-on'-Mentalität: Er saß mit hochgekrempelten Ärmeln am Tisch – ein Symbol für die 'Ownership', die er auch von Bewerbern erwartet.
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Betrachtet interne Stakeholder und andere Abteilungen im Unternehmen als seine 'Klienten' und misst die Leistung der Rechtsabteilung an Service-Levels.
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Im Startups sind Leute gut aufgehoben, die gerne die Ärmel hochkrempeln, Dinge tun und umsetzen. Man muss sich solchen Aufgaben eigenständig annehmen und eigenständig mit dem vorhandenen Werkzeug Lösungen finden.
Moss ist ein Berliner FinTech-Unternehmen, das mit rund 400 Mitarbeitenden digitale Lösungen für Unternehmensausgaben und Kreditkartenmanagement entwickelt. Als In-house-Rechtsabteilung arbeitet das juristische Team an der Schnittstelle von innovativer Produktgestaltung, Regulierung und rasantem Wachstum – ein Umfeld, das sich deutlich von der klassischen Kanzleiarbeit unterscheidet und Raum für schnelle Verantwortung sowie moderne Legal-Tech-Tools bietet. Neugierig, wie sich dieser Mix aus Recht, Tech und Start-up-Spirit im Alltag anhört? Dann klickt in die aktuelle Irgendwas-mit-Recht-Episode rein und begleitet das Moss-Team hinter die Kulissen!