Professor
Wollte ursprünglich Sport auf Lehramt studieren, entschied sich aber dagegen, weil das damals als 'Studium für einen Taxischein' galt.
Quelle: IMR167
Vertritt im Referendariat einen vertrauensvollen Ansatz beim Lernen fürs Examen: 'Wir legen den Referendaren keine Schwimmflügel an, um das Tauchen zu verhindern.'
Quelle: IMR167
Ist gebürtige Bremerin, hat in Göttingen studiert und das Referendariat in Hamburg absolviert, bevor es sie zurück in die Heimat zog.
Quelle: IMR167
Bezeichnet ihre Entscheidung für das Jura-Studium als anfängliche 'Verlegenheitslösung', obwohl sie familiär juristisch vorbelastet ist.
Quelle: IMR167
Hätte gerne selbst erst als Anwältin gearbeitet, bevor sie Richterin wurde, aber nutzte 1990 direkt die durch die Wende entstandenen Chancen in der Justiz.
Quelle: IMR167
Das Referendariat ist das Salz in der Suppe, weil man so wahnsinnig viel ausprobieren kann und praktische Erfahrung sammelt, die über das Studium hinausgeht.
Das Hanseatische Oberlandesgericht Bremen ist das höchste Zivil- und Strafgericht des kleinsten Bundeslandes und damit klar in der Kategorie Justiz anzusiedeln. Mit rund 50 Richterinnen, Richtern und weiteren Mitarbeitenden arbeitet man hier in ausgesprochen überschaubaren Strukturen mitten in der Bremer Altstadt. Das Gericht entscheidet nicht nur in Berufungs- und Revisionsverfahren, sondern bildet zugleich den juristischen Nachwuchs im Referendariat aus – persönliche Betreuung und schnelle Verantwortung gehören deshalb zum Markenzeichen. Wie sich diese Besonderheiten im Alltag anfühlen, erfahrt ihr in unserer Folge: Kopfhörer auf und rein in den HansOLG-Talk!