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Startete sein Jurastudium mit einem 'romantischen Verständnis' von Völkerrecht und wollte ursprünglich ganz klassisch in den Auswärtigen Dienst oder zu den Vereinten Nationen.
Quelle: IMR200
Vergleicht die anwaltliche Tätigkeit in Schiedsverfahren gerne mit der Arbeit eines Privatdetektivs: Man muss Sachverhalte tiefgründig aufklären, da Mandanten oft selbst nicht alle historischen Details kennen.
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Arbeitet in einem extrem internationalen Umfeld: Allein in seinem Frankfurter Kernteam sind Anwälte aus fünf verschiedenen Nationen vertreten.
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Verbrachte bereits die 11. Klasse als Austauschschüler in den USA, getrieben von der Neugier auf die Kultur und American Football – zu einer Zeit, als die NFL noch nicht in Frankfurt spielte.
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Bezeichnet sich selbst als jemanden, der 'sehr gerne plant': Er wählte seinen Studienort Augsburg strategisch wegen eines spezifischen Austauschprogramms mit der George Washington University in D.C.
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Achtet bei Bewerbern vor allem auf das 'Funkeln in den Augen': Leidenschaft für die komplexe Materie ist ihm wichtiger als die Motivation durch Reisen oder Geld.
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Leidenschaft ist der Schlüssel zum Erfolg. Man muss glühen für das, was man tut – das internationale Arbeiten, das interkulturelle Verständnis, die streitige Auseinandersetzung auf intellektueller Ebene faszinieren mich jeden Tag.
Ashurst LLP ist eine international aufgestellte Großkanzlei mit deutschen Standorten in Frankfurt am Main und München. Rund 120 Anwältinnen und Anwälte – zusammen mit insgesamt etwa 250 Mitarbeitenden – beraten hier insbesondere zu Transaktionen, Finanzierung, Projekten und Streitbeilegung. Was Ashurst auszeichnet, ist die enge Verzahnung der deutschen Teams mit einem weltweiten Netzwerk von über 1.600 Juristinnen und Juristen sowie eine ausgesprochen kollegiale, unternehmerische Kultur. Neugierig geworden? Dann schnapp dir deine Kopfhörer und tauche in unsere Podcast-Folge zu Ashurst LLP bei „Irgendwas mit Recht“ ein!