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Studierte ursprünglich Jura, 'weil ich nichts anderes hatte', nachdem er nach dem Wehrdienst ein Buch mit verschiedenen Berufsbildern durchgegangen war.
Quelle: IMR26
Entschied sich bewusst gegen den öffentlichen Dienst (z.B. Auswärtiges Amt), weil ihm 'selbstbestimmtes Arbeiten' wichtiger war als starre Hierarchien.
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Hatte früher selbst einen Amiga 500, musste aber feststellen, dass der heutige professionelle eSport 'fundamental anders' ist als seine damaligen Gaming-Erfahrungen.
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Kam eher zufällig zum Schiedsrecht durch einen Anruf seines späteren Mentors; das spezifische Fachwissen lernte er erst 'beim Job' nach dem Einstieg.
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Sein Benchmark für Englischkenntnisse bei Bewerbern ist pragmatisch: Man muss kein perfektes Legal English können, sollte aber problemlos 'einen englischen Roman lesen' können.
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E-Sports sind heute ein professioneller Sportbereich, mit hochgetakteten Trainingspl2nen und rechtlichen Rahmenbedingungen, der zunehmend von internationalen Sponsoren ernst genommen wird.
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