Unternehmensjurist
Kündigte seinen Job als Anwalt in einer Wirtschaftskanzlei, um seinen Zukunftsroman 'Der Würfel' zu schreiben. 'Ich habe gemerkt: Das schaffe ich nicht neben dem Kanzlei-Job.'
Quelle: IMR141
Studierte parallel zu Jura auch Politikwissenschaften und verbrachte ein Jahr an der renommierten Sciences Po in Paris.
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Achtet bei Bewerbern weniger auf Noten, sondern auf 'bunte Lebensläufe' und eigenständige Projekte. 'Das beeindruckt uns viel mehr als gute Noten.'
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Arbeitet beim Schreiben nicht kontinuierlich 'eine Seite pro Tag', sondern taucht für Monate ab und schreibt Tag und Nacht. 'Häppchenweise funktioniert das bei mir nicht.'
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Schrieb das Sachbuch 'Unser gutes Recht', um genau die Fragen zu beantworten, die ihm selbst während seines Jurastudiums nie beantwortet wurden.
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Entschied sich für seine erste Kanzlei (Linden Partners) bewusst wegen der Menschen und der Work-Life-Balance, nicht wegen der 'Farbe des Kanzlei-Logos'.
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Gerichte sollten auch dann unsere Position ernst nehmen, wenn sie politisch oder gesellschaftlich anders denken, Hauptsache ist, dass unsere Argumente gründlich geprüft werden.
Die Gesellschaft für Freiheitsrechte e. V. (GFF) ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin. Rund 25 Mitarbeitende – vor allem Juristinnen und Juristen – führen dort strategische Klagen, um Grund- und Menschenrechte vor Gerichten in Deutschland und Europa durchzusetzen. Das Team kombiniert amerikanisch geprägte Impact-Litigation-Ansätze mit deutscher Verfassungsdogmatik, arbeitet eng mit pro-bono-Kanzleien zusammen und glänzt mit Erfolgen etwa gegen Massenüberwachung oder für Gesundheitsfürsorge ohne Angst. Hör rein, wenn Du erfahren willst, wie Litigation zum Demokratie-Turbo wird – unsere Podcastfolgen mit der GFF warten schon in Deiner Playlist!