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Ist leidenschaftlicher Metal-Fan (insbesondere Melodic Death Metal) und besucht regelmäßig das Wacken Open Air, wo er zufällig auch schon Partner seiner Kanzlei am Bierstand getroffen hat.
Quelle: IMR201
Wollte ursprünglich 'lange, lange Zeit wirklich gerne Richter werden', entschied sich aber für die Anwaltschaft, um früher und gestaltender auf Prozesse einwirken zu können, statt Fälle nur im Nachhinein zu beurteilen.
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Schrieb seine Dissertation über das 'Recht der neuen Medien im Arbeitsrecht'. Obwohl sein Doktorvater 200-300 Seiten vorschlug, wurden es am Ende 650 Seiten.
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Hatte seinen größten 'Muffensausen'-Moment bei einem Auftritt vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH), wo er sich vor 15 Richtern wie im 'Mittelalter' fühlte und danach den Eindruck hatte, er sei 'einen Marathon gelaufen'.
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Lebt Vereinbarkeit von Familie und Beruf aktiv vor, indem er zweimal die Woche seine Tochter um 15 Uhr von der Schule abholt und dies durch Selbstmanagement in den Anwaltsalltag integriert.
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Entdeckte seine Leidenschaft für das Arbeitsrecht bereits im dritten Semester durch einen Praxisworkshop zum Thema 'Unternehmerische Handlungsmöglichkeiten in der Krise'.
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Man muss sich den eigenen Weg finden und wenn man irgendwo andere Punkte hat, wo man sich einbringen mag, kann man wachsen – denn der gesunde Menschenverstand ist oft wichtiger als reines Fachwissen.
Esche Schümann Commichau ist eine traditionsreiche, mittelständische Sozietät mit Sitz im Herzen Hamburgs. Rund 350 Mitarbeitende – Rechtsanwält:innen, Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen – beraten Unternehmen, Unternehmer und vermögende Privatpersonen ganzheitlich in Wirtschafts-, Steuer- und Prüfungsfragen. Die Hanseaten zeichnen sich durch ihr interdisziplinäres Arbeiten aus: Mandate werden von gemischten Teams betreut, sodass Mandanten von abgestimmten Lösungen aus einer Hand profitieren. Wer hier einsteigt, erlebt flache Hierarchien, frühe Mandatsverantwortung und ein Klima, das flexible Arbeitsmodelle ebenso zulässt wie wissenschaftliches Arbeiten nebenher. Lust, mehr über das „ESCHE“-Feeling zu erfahren? Dann jetzt Kopfhörer auf und in unsere Podcastfolgen reinlauschen!