Referendar
Probierte sich während seiner Zeit in Cambridge im Rudern, gab aber selbstkritisch zu: 'Ich war jenseits von gut.' Trotzdem genoss er den Sport als sozialen Ausgleich.
Quelle: IMR3
Wohnte im College Tür an Tür mit einem Kriminologen, Kunsthistoriker und Theologen. Diese interdisziplinäre Mischung schätzte er besonders, um über den juristischen Tellerrand zu blicken.
Quelle: IMR3
Entschied sich für den LLM, weil ihm nach sechseinhalb Jahren Studium und Promotion in Heidelberg sprichwörtlich 'die Decke auf den Kopf gefallen ist' und er einen Tapetenwechsel brauchte.
Quelle: IMR3
Erlebte als Highlight ein 'Law Formal' Dinner, bei dem er neben einem Richter aus dem House of Lords saß, Wein trank und den Abend über Unterschiede zwischen dem deutschen und englischen Rechtssystem diskutierte.
Quelle: IMR3
Lernte im LLM sehr pragmatisch: Da er wusste, dass er später kein englischer Richter wird, konzentrierte er sich beim Lesen lieber intensiv auf akademische Aufsätze statt auf jedes Detail in Urteilen.
Quelle: IMR3
Flick Gocke Schaumburg
Flick Gocke Schaumburg
Flick Gocke Schaumburg
Universität Heidelberg
Ein LLM bietet mehr als nur akademisches Wissen: Kulturelle und persönliche Erfahrungen erweitern den juristischen Horizont und vermitteln einen neuen Blick auf das Recht, der in Deutschland oft geschätzt wird.
Flick Gocke Schaumburg (FGS) gehört zu den führenden deutschen Kanzleien für Steuer- und Wirtschaftsrecht. Aus der Zentrale in Bonn sowie Büros in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart beraten rund 350 Rechtsanwältinnen, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Mandanten vom DAX-Konzern bis zum Familienunternehmen. Herausragend ist ihr interdisziplinärer Ansatz: Steuerrechtler, Corporate-Spezialisten und M&A-Berater arbeiten unter einem Dach eng verzahnt zusammen, was FGS seit Jahrzehnten als erste Adresse für komplexe Strukturierungsfragen etabliert hat. Lust auf mehr Einblicke? Dann ab in die aktuelle Irgendwas-mit-Recht-Folge mit FGS – play drücken und schlauer sein!