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Hat vor dem Jurastudium erst eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten gemacht. Schon da merkte er: 'Der juristische Part macht mir sehr viel Spaß.'
Quelle: IMR82
Absolvierte seine ursprüngliche Ausbildung an einem ungewöhnlichen Ort: Beim Landesmuseum in seiner Heimatstadt Koblenz.
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Landete eher zufällig auf seiner jetzigen Stelle: Er bewarb sich eigentlich bei den Stadtwerken, wurde dort nicht genommen, aber die Stadt selbst suchte parallel glücklicherweise einen Juristen.
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Sein Prüfer im zweiten Staatsexamen gab ihm eine beruhigende Weisheit mit: 'Nach dem Referendariat dürfen Sie jeden Kommentar benutzen.' Man muss also nicht alles auswendig wissen.
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Wechselte nach der Zwischenprüfung an die HU Berlin – nicht nur wegen der Uni, sondern auch 'ein bisschen wegen der Stadt' und um mit einem Kumpel dort zu wohnen.
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Ich übernehme alle rechtlichen Fragestellungen innerhalb der Verwaltung und bin der Inhouse-Jurist der Stadt – eine breit gefächerte und spannende Tätigkeit, die viel juristisches Handwerkszeug fordert.
Die Stadt Rodgau ist eine mittelgroße Kommunalverwaltung im südhessischen Kreis Offenbach, wo rund 45.000 Einwohnerinnen und Einwohner auf fünf Stadtteile verteilt betreut werden. Etwa 600 Mitarbeitende sorgen im Rathaus dafür, dass Vergabe, Bauleitplanung, Ordnungswesen, Kultur- und Sozialangebote sowie die stetig wachsende Digitalisierung der Dienstleistungen reibungslos funktionieren. Juristinnen und Juristen erwartet hier kein enges Fachsilo, sondern ein vielseitiges Aufgabenportfolio in direktem Kontakt zur Politik und Bevölkerung, verbunden mit verlässlicher Besoldung, flexiblen Arbeitszeiten und guten Entwicklungsmöglichkeiten des öffentlichen Dienstes. Klingt spannend? Dann hör gleich in unsere Rodgau-Folge von Irgendwas mit Recht rein und erlebe Verwaltungspraxis zum Mitnehmen!