Journalist
Wechselte mit 35 Jahren als etablierter Anwalt in ein Volontariat beim ZDF – und tauschte dafür sein schickes Büro mit Sekretärin gegen ein Kellerbüro und das Jugendzimmer bei den Eltern.
Quelle: IMR124
Schaffte die Aufnahme an die Bucerius Law School denkbar knapp: Beim benötigten TOEFL-Test erreichte er exakt die geforderten 230 Punkte. 'Ein Punkt weniger, dann wäre ich zur Losrennen gekommen.'
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Bekam nach seinen ersten Fernsehauftritten direktes Feedback von seiner Mutter – allerdings nicht zum Inhalt, sondern zur Optik: 'Was ist das denn für eine Krawatte?'
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Erlebte die Härte des Presserechts hautnah: Ein gegnerischer Anwalt sagte ihm vor Gericht, man solle ihm 'die Halsschlagader aufschlitzen' – was er dann nüchtern zu Protokoll nehmen ließ.
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Wollte ursprünglich Politiker werden, weil er als Kind Bundestagsdebatten verfolgte und fasziniert feststellte: 'Derjenige, der spricht, hat Recht.'
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Expertise in einem Fachgebiet hilft enorm, um sich im Journalismus durchzusetzen. Es ist beruhigend, etwas gelernt zu haben, worauf man zurückgreifen kann, und das kann Jura sein oder ein anderes Fachgebiet.
Wolters Kluwer ist ein international aufgestelltes Fachinformations- und Softwareunternehmen, das in Deutschland vor allem vom Campus in Hürth bei Köln aus agiert und zu den größten juristischen Fachverlagen des Landes zählt. Rund 1.500 Kolleginnen und Kollegen arbeiten hier an klassischen Kommentaren ebenso wie an datengetriebenen Legal-Tech-Lösungen, Online-Datenbanken und Weiterbildungsformaten für Rechts-, Steuer- und Compliance-Profis. Dass das Unternehmen nicht nur publiziert, sondern zugleich mit Marken wie LTO oder Jurion digitale Ökosysteme baut, macht es für Juristinnen und Juristen mit Technikaffinität besonders spannend. Neugierig geworden? Dann hör doch direkt in die IMR-Folge rein und entdecke, welche Karrierepfade sich hinter den Regalen und Servern von Wolters Kluwer verbergen!