Student
Student bei Bundesverband rechtswissenschaftlicher Fachschaften e.V.
Bezeichnet sich selbst als 'Klischee', da er bereits seit der achten oder neunten Klasse Jura studieren wollte. Ihn faszinierte schon früh, wie Recht die Gesellschaft formt.
Quelle: IMR246
War bereits in der Schulzeit in der Schülervertretung aktiv und trat im Studium direkt der Fachschaft bei. Schon im zweiten Semester engagierte er sich im Bundesfachschaftsvorstand.
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Leitet im Bundesverband rechtswissenschaftlicher Fachschaften (BRF) den 'Arbeitskreis Umfragen' und ist Vorsitzender der Landesfachschaft Jura NRW.
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Eines seiner 'Lieblingsthemen' ist die Einbeziehung von NS- und SED-Unrecht in die Lehre. Ihm ist wichtig, dass Juristen lernen, Recht kritisch und menschenwürdig auszulegen.
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Plädiert dafür, ChatGPT und KI stärker in die Lehre einzubeziehen. Studierende sollen lernen, Ergebnisse kritisch zu hinterfragen und zu validieren, statt KI zu ignorieren.
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Wir können sehr viel für das Jurastudium tun - zum Beispiel die Methodenkompetenz stärken!
Der Bundesverband rechtswissenschaftlicher Fachschaften e.V. (kurz Bundesfachschaft Jura) ist ein deutschlandweit agierender Verein mit Sitz in Hamburg, der die Interessen von mehr als 100.000 Jurastudierenden an rund 40 Fakultäten bündelt. Getragen wird er von einem ehrenamtlichen Vorstand und einem kleinen Team projektbezogen angestellter Kräfte – insgesamt also einer eher familiären zweistelligen Mannschaft, die auf das Engagement zahlreicher Studierender vor Ort baut. In Workshops, Positionspapieren und bundesweiten Konferenzen bringt die Bundesfachschaft die Stimmen der Studierenden in Bildungspolitik, Universitäten und die juristische Öffentlichkeit ein und treibt so Reformen der Ausbildung voran. Warum dieses Engagement auch für Praktiker spannend ist, erfahrt ihr in unserer IMR-Episode – also Kopfhörer auf, Play drücken und reinhören!