CEO
Gründete bereits während des Referendariats mit seinem Bruder ein erstes Unternehmen im Konsumgüterbereich, das 'überhaupt nichts mit Jura zu tun hatte', und entdeckte dabei seine Leidenschaft für das Unternehmertum.
Quelle: IMR33
Entschied sich gegen eine Karriere in der Großkanzlei, weil ihn der Arbeitsalltag ('Lämpchen an, an Schriftsätzen arbeiten, Lämpchen aus') persönlich nicht erfüllte.
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Wusste schon ab dem ersten Semester, dass der Staatsanwaltsberuf nichts für ihn ist, da Strafrecht ihn 'mit Abstand am wenigsten interessiert hat'.
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Profitiert heute besonders von der 'effizienten Arbeitsorganisation', die er nicht im Jurastudium, sondern während seiner Zeit in einer Strategieberatung lernte.
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Lehnte den Richterberuf für sich ab, weil ihm dort die Teamarbeit fehlte, die ihm im Berufsleben besonders viel Spaß macht.
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Schreibt sich selbst eine 'gewisse Kreativität' zu, die ihm im Arbeitsleben hilft und die er als eher untypisch für den klassischen Juristen empfindet.
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Man muss am Anfang nicht überplanen, sondern einfach ausprobieren und lernen, worauf es ankommt. Das ist mein wichtigster Rat für junge Gründer.
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