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Kam zum IT-Recht über einen Studentenjob an der FU Berlin, wo er als Teil eines 'Webteams' Professoren das World Wide Web erklärte. 'Das musste man nämlich damals noch so ein bisschen erläutern.'
Quelle: IMR199
Verhandelt in IT-Sicherheitsfällen direkt mit Cyber-Erpressern per E-Mail, damit seine Mandanten das nicht tun müssen. Seine Beobachtung: Die Täter schreiben oft 'ganz simple E-Mails'.
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Betont, dass man für eine Karriere im IT-Recht weder Informatik studiert haben noch programmieren können muss. 'Das kann man sich selbst antrainieren und durch die Mandate auch lernen.'
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Legt bei Bewerbern weniger Wert auf Noten ('fast egal'), wenn diese durch zusätzliche Skills oder Veröffentlichungen bereits praktische Expertise in einem Rechtsgebiet nachweisen können.
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Scheut sich nicht, den Mund aufzumachen: Auf dem Deutschen Anwaltstag schaltete er sich spontan in einen Vortrag ein, weil er die dort geäußerte Kritik am juristischen Nachwuchs für 'höchst schwierig' hielt.
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Womöglich ist das eigene LinkedIn-Profil bereits der Lebenslauf von morgen: aktuell, verlinkt, interaktiv und in Echtzeit erstellt.
HK2 ist eine technologieaffine Boutiquekanzlei mit Sitz im Herzen Berlins. Rund ein Dutzend Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sowie weitere Spezialistinnen arbeiten hier an den großen Fragen des digitalen Wirtschaftsrechts. Die Mandate reichen von IT-Vertragsgestaltung über Datenschutz bis hin zu Kriseneinsätzen bei Cyberangriffen – inklusive der viel beachteten Ransomware-Verhandlungen, die das Team in der Podcast-Folge schildert. HK2 punktet mit schlanken Strukturen, pragmatischer Beratung und echter Nerd-Expertise, wenn es um neue Technologien und KI geht. Neugierig geworden? Dann ab in die Kopfhörer und rein in die aktuelle Irgendwas-mit-Recht-Episode – vielleicht wartet dort schon dein nächster Karriereschritt.