Student
Hat vor dem Jurastudium eine Zeit lang in der Krankenpflege gearbeitet. Sein Weg zur Rechtswissenschaft führte also nicht direkt vom Abitur in den Hörsaal.
Quelle: IMR36
Ist ein 'Eigengewächs' des Kompetenzzentrums: Er arbeitete dort lange als studentische Hilfskraft, bevor er nach dem ersten Staatsexamen direkt als wissenschaftlicher Mitarbeiter einstieg.
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Befindet sich in der klassischen 'Sandwich-Phase': Hat das erste Staatsexamen in der Tasche und steht kurz vor dem Beginn seines Referendariats.
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Wünscht sich mehr Mut von Dozenten bei Vorlesungsaufzeichnungen. Seine Einstellung: 'Fehler können jedem passieren, wir sind alle nur Menschen', auch wenn die Kamera läuft.
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Sieht ein Missverhältnis in der Ausbildung: Obwohl der Großteil der Studierenden Anwalt wird, ist das Studium primär auf das Richteramt ausgerichtet – weshalb er sich leidenschaftlich für Moot Courts engagiert.
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Vorlesungsaufzeichnungen bieten zeitliche Flexibilität und ermöglichen es Studierenden, Inhalte individuell zu wiederholen und zu vertiefen – besonders wichtig, da viele neben dem Studium berufstätig sind.
Das Kompetenzzentrum für juristisches Lernen und Lehren (KJLL) ist eine zentrale Einrichtung der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln und damit ein öffentlich-rechtlicher Arbeitgeber aus dem Hochschul- und Verwaltungsbereich. Hauptsitz ist der Campus in Köln, wo ein interdisziplinäres Team aus rund zwanzig wissenschaftlichen und administrativen Mitarbeitenden innovative Lehr- und Prüfungsformate für Studierende und Lehrende entwickelt. Inhaltlich reicht das Spektrum von klassischen Moot Courts – etwa dem viel beachteten Kölner BGB Moot Court in Kooperation mit dem OLG Köln – bis hin zu digitalen Lehr-Lern-Settings, didaktischer Beratung und der Produktion von Vorlesungsaufzeichnungen. Wer wissen möchte, wie man Juraunterricht neu denkt, sollte jetzt in die Podcast-Folge reinschnuppern – Ohren auf und Play drücken!