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Hat sich im Atelier auf das Examen vorbereitet, da ihm die Umgebung von Kreativität und Raum mehr gebracht hat als 'eine kleine Butze'.
Quelle: IMR19
War nur drei Monate als angestellter Anwalt tätig, bevor er merkte, dass er mehr Gestaltungsfreiheit braucht, und gründete daraufhin seine eigene Kanzlei.
Quelle: IMR19
Arbeitet so konsequent papierlos, dass auf seinem Schreibtisch meist nur 'ein Bildschirm, ein Laptop und eine Kaffeetasse' zu finden sind.
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Bezeichnete die Lizenzgebühren für unzureichende Standard-Anwaltssoftware als 'monatliche Idiotenpauschale' und baute stattdessen eine eigene Server-Lösung auf.
Quelle: IMR19
Lehnt den klassischen 'Visitenkarten-Ninja'-Stil ab und lädt stattdessen lieber zu ungezwungenen Vernissagen in die Kanzleiräume ein.
Quelle: IMR19
Hat schon als junger Mensch Vereine gegründet und bezeichnet sich selbst als 'Gründungsunternehmermensch'.
Quelle: IMR19
Ich wuerde mich total freuen, wenn Leuten bewusst gemacht wird, dass es auch mehr gibt ausser angestellt sein und dass ein gewisses Unternehmergen dazugehört, weil das der Anwaltschaft hilft, Nachwuchs zu finden.
Kanzlei KTR ist eine kleine, im Herzen Leipzigs beheimatete Boutique-Kanzlei mit einem schlanken Team von unter zehn Kolleginnen und Kollegen. Sie berät Gründerinnen, Kreative und Unternehmen vor allem im Urheber-, Gesellschafts- und Markenrecht und kombiniert juristisches Know-how mit Tech-Affinität. Gründer Kilian Springer setzt auf digitale Workflows und wurde dafür mit dem Soldan-Gründerpreis ausgezeichnet. Wie das in der Praxis klingt, erfahrt ihr in unserer Podcastfolge – also Kopfhörer auf, Feed öffnen und reinhören!