Associate
Wollte ursprünglich Naturwissenschaftlerin werden und absolvierte extra ein technisches Abitur mit Leistungskurs Elektrometalltechnik. Erst danach entschied sie sich für das Jurastudium.
Quelle: IMR349
Bezeichnet ihre Promotionszeit als 'beste Zeit der Ausbildung', in der sie oft schon um 16 Uhr Feierabend machte. Ihr Erfolgsrezept: Fokussiertes Arbeiten mit Instrumentalmusik und das Ziel, 'eine Seite pro Tag' zu schreiben.
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Beschreibt ihre Verwaltungsstation in Speyer als 'wie Erasmus nur älter und mit Deutschen'. Neben guten Vorlesungen genoss sie die Motto-Partys und fand dort eine ihrer engsten Freundinnen.
Quelle: IMR349
Hielt schon mit 14 Jahren eine 'flammende Rede' vor dem Schuldirektor, um die Verlegung einer Klassenarbeit zu erwirken. Lehrer prophezeiten ihr daher früh eine Karriere als Rechtsanwältin.
Quelle: IMR349
Empfand das zweite Staatsexamen als deutlich anstrengender als das erste – nicht nur wegen des Stoffes, sondern auch wegen Liebeskummer kurz vor der Prüfung. 'Da habe ich doppelt gelitten.'
Quelle: IMR349
Landete eher durch Zufall im IP-Recht und hatte zu Beginn keine Kenntnisse der patentrechtlichen Grundlagen. Für sie ist der Job echtes 'Learning on the Job', das vor allem Neugier erfordert.
Quelle: IMR349
Patente sind oft sehr spezielle, kleinteilige Dinge. Ein Patent bekommt man nur, wenn es eine technische Neuerung gibt, die es so noch nicht gab. Nur weil man etwas nur schöner verpackt, ist es noch lange nicht neu.