Student
Zog sich kurz vor den Examensklausuren die 'obligatorische Sehnscheidenentzündung' zu und musste sich fit spritzen lassen, um mitschreiben zu können. Er hätte definitiv eine Tastatur vorgezogen.
Quelle: IMR48
Absolvierte einen sechsmonatigen Forschungsaufenthalt in Großbritannien und stellte dort fest, dass Kanzleien oft schon Document Automation Tools als Standard voraussetzen.
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Sein Einstieg in die Welt der Digitalisierung war das Buch 'Machine, Platform, Crowd' von zwei MIT-Professoren, das er als ganzheitlichen Startpunkt empfiehlt.
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Organisierte das erste große Event der Initiative komplett remote aus dem Ausland, ohne die anderen Gründungsmitglieder vorher persönlich getroffen zu haben.
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Sein Credo für den Einstieg in Tech-Themen lautet: 'Einfach starten.' Ein YouTube-Video reicht oft schon aus, um sich Schritt für Schritt in komplexe Themen einzuarbeiten.
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Man sollte jede Angst vor digitalen Themen ablegen, sich damit beschäftigen und sich seine Nische suchen – die Zeit, die man investiert, wird sich definitiv lohnen.
recode.law ist ein gemeinnütziger Verein von Studierenden und jungen Jurist:innen, der die Digitalisierung des Rechts vorantreibt. Ausgehend von der juristischen Fakultät in Münster hat er Ableger in Hamburg, im Rheinland und weiteren Städten aufgebaut. Rund 200 Ehrenamtliche konzipieren Events, Studien und Projekte zu Legal Tech und digitalem Zugang zum Recht. Ob Hackathon, Podcast oder Zusammenarbeit mit Start-ups – das Netzwerk lebt vom interdisziplinären Austausch und einem spürbaren Pioniergeist. Neugierig, wie man Paragraphen und Programmieren zusammenbringt? Hör jetzt in unsere recode.law-Episode von »Irgendwas mit Recht« und lass dich inspirieren!