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Kam eher durch Zufall zum Steuerrecht: Während einer AG in Öffentlichem Recht wurde er gefragt, ob er studentischer Mitarbeiter am Lehrstuhl werden wolle – dieser war zufällig auch auf Steuerrecht spezialisiert.
Quelle: IMR343
Hatte den Beruf des Staatsanwalts ursprünglich gar nicht auf seiner Karriere-Liste, bis ihn die Sitzungsvertretungen im Referendariat so begeisterten, dass er es nach dem Examen einfach versuchte.
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Zog aus einem emotionalen Fall um eine vorbestrafte Mutter, die Konzertkarten für ihre Tochter fälschen wollte, eine wichtige Lehre für seine juristische Laufbahn: „Mach nie mehr was aus Prinzip.“
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Erlaubt seinen Studierenden die Nutzung von KI in Hausarbeiten, sofern die verwendeten Prompts im Quellenverzeichnis offengelegt werden.
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Wählte seine Anwaltsstation im Referendariat rein taktisch mit Fokus auf Zivilrecht und Zivilprozessrecht, um sich bestmöglich auf die Examensthemen vorzubereiten.
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Entschied sich gegen die Staatsanwaltschaft, weil ihm die reine Aktenarbeit am Schreibtisch zu einsam war. „In dem Moment, wo der Drucker anspringt, habe ich mir die nächste Akte genommen.“
Quelle: IMR343
Macht sich den Spaß, offizielle Lernzielkontrollen der Hochschule durch eine KI beantworten zu lassen, um deren Leistungsstand zu testen.
Quelle: IMR343
Als Jurist ist man in der Lage, fokussiert zu arbeiten, aber wenn das Gefühl von Einsamkeit überwiegt, fehlt die Rückkopplung zur Arbeit, und das machte für mich die Tätigkeit bei der Staatsanwaltschaft nicht befriedigend.