Professor
Erinnert sich an seine Schulzeit in den 1990ern, als die Sorge noch nicht dem Klimawandel galt, sondern dass 'fossile Brennstoffe zu Ende gehen könnten'.
Quelle: IMR250
Hat gemeinsam mit seinem Team ein über 200 Seiten starkes Gutachten für den DJT verfasst und schätzt dabei die Teamarbeit: 'Ein großer Dank an meine Truppe hier, die mir da sehr mitgeholfen hat.'
Quelle: IMR250
Lehnt übermäßige Bürokratie ab und findet es zu kleinteilig, wenn Vorstände über das Kantinenessen entscheiden müssten. Er setzt lieber auf große Ziele statt auf Mikromanagement.
Quelle: IMR250
Ausgangspunkt für den Klimaschutz ist das Völkerrecht - das haben wir dann runtergebrochen auf das Gesellschaftsrecht.
Die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ist eine traditionsreiche Universität mit Hauptsitz in Heidelberg, an der rund 30.000 Studierende lernen und insgesamt etwa 8.000 Beschäftigte in Forschung, Lehre und Verwaltung arbeiten. An ihrer renommierten Juristischen Fakultät werden nicht nur künftige Volljuristinnen und ‑juristen ausgebildet, sondern es wird auch in zahlreichen Exzellenzclustern zu Fragen des Zivil-, Wirtschafts- und Völkerrechts geforscht. Besonders prägend sind die internationale Ausrichtung, die enge Verzahnung von Theorie und Praxis sowie ein starkes Netzwerk aus Partnerhochschulen und Kanzleien, das Studierenden wie Praktikerinnen wertvolle Impulse liefert. Wenn Ihr wissen wollt, wie Heidelberger Professorinnen und Professoren in unserem Podcast über Klimatransformation, Nachhaltigkeitsberichte und andere gesellschaftsrechtliche Hot Topics diskutieren, dann klickt jetzt rein und hört die neueste IMR-Folge!