Associate
Wollte ursprünglich Dolmetscherin für die UN werden, entschied sich aber dagegen, weil man dabei 'nur die Sachen von anderen Leuten übersetzt' und wenig Eigenes beitragen kann.
Quelle: IMR204
Hatte eigentlich den Vorsatz 'Ich will nie in die Großkanzlei', ließ sich aber durch eine Freundin überzeugen, es sich zumindest anzusehen – und blieb über 10 Jahre.
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Der Wechsel von reinem IP-Recht zu Pro Bono entstand während der Pandemie aus einer 'Sinnkrise' heraus, da sie mehr gesellschaftlichen Impact schaffen wollte.
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Ist begeisterte Peloton-Fahrerin und hat sogar schon die Studios in London und New York besucht, um dort live zu trainieren.
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Studierte ein Jahr in den USA (Ohio) und hatte dort Kurse zu sehr ungewöhnlichen Zeiten, wie zum Beispiel 'Employment Law' am Freitagabend um 21 Uhr.
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Hat neben dem Jurastudium eine fachspezifische Fremdsprachenausbildung absolviert und belegte Kurse in Englisch, Französisch, Spanisch und Russisch.
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Mir war immer wichtig, als große Kanzlei viel bewirken: gute Arbeit für gemeinnützige Organisationen macht alles besser und schafft echten Impact in der Gesellschaft.
Hogan Lovells zählt zu den führenden internationalen Großkanzleien und ist in Deutschland mit etwa 400 Anwältinnen und Anwälten an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und München vertreten. Die Full-Service-Sozietät berät Mandanten in allen wirtschaftsrechtlichen Fragen – von M&A über Patentrecht bis zu streitigen Verfahren – und profitiert dabei von einem weltweiten Netzwerk von rund 2.800 Juristinnen und Juristen. Besonders herauszustellen sind ihre ausgeprägte Pro-Bono-Kultur, vielfältige internationale Secondment-Möglichkeiten und die konsequente Förderung flexibler Karrieremodelle, die gerade jungen Juristinnen und Juristen Türen öffnen. Worauf wartest Du also – klick Dich in unsere IMR-Folgen mit Hogan Lovells und hör aus erster Hand, wie Arbeit in einer globalen Top-Kanzlei klingt!