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Entschied sich während des Referendariats für den Jugendmedienschutz, weil sie als Mutter zweier Grundschulkinder über den Medienkonsum der Mitschüler 'relativ erschüttert' war.
Quelle: IMR32
Ihr Einstieg bei der Bundesprüfstelle erfolgte über eine Initiativbewerbung für die Wahlstation, nachdem ihr Ausbilder riet: 'Wenn Sie im Jugendmedienschutz beruflich tätig werden wollen, kommen Sie an der Bundesprüfstelle nicht vorbei.'
Quelle: IMR32
Hat eine klassische 'Vom Referenten zur Chefin'-Karriere hingelegt: Sie startete als juristische Referentin, wechselte für siebeneinhalb Jahre ins Ministerium und kehrte als Vorsitzende zurück.
Quelle: IMR32
Konterte in der Debatte um Farid Bang und den Echo auf die Frage 'Was darf Kunst?' mit der gesellschaftspolitischen Gegenfrage: 'Liebe Gesellschaft, was soll Kunst dürfen?'
Quelle: IMR32
Räumt mit dem Vorurteil auf, dass man als Jurist bei der Bundesprüfstelle den ganzen Tag zockt – für das 'Durchspielen bis ins letzte Level' gibt es spezialisierte 'spielende Sichtende'.
Quelle: IMR32
„Der gesetzliche Auftrag zielt darauf ab, Kinder zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu schützen und dabei auch gesellschaftliche Werte zu reflektieren und weiterzuentwickeln.“
Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) ist eine Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Familienministeriums und damit klassischer Vertreter der öffentlichen Verwaltung. In ihrem Bonner Hauptsitz arbeiten rund 50 Expertinnen und Experten – darunter viele Volljuristinnen und Volljuristen – daran, Medieninhalte auf ihr Gefährdungspotenzial für Minderjährige zu prüfen und gegebenenfalls zu indizieren. Ob Videospiel, Manga oder Social-Media-Clip: Die Prüfstelle zeichnet sich durch die einzigartige Verbindung von jugendschutzrechtlicher Expertise und tiefem popkulturellen Know-how aus. Lauscht in die Episode hinein und erfahrt, wie man als Jurist oder Juristin täglich zwischen Digitaltrends und Gesetzestexten vermittelt – Kopfhörer auf und ab ins Gespräch!