Associate
War in seiner Jugend Leistungssportler im Kanurennensport, besuchte ein Sportinternat und saß im Zweier-Kajak meist hinten als 'treibender Motor'.
Quelle: IMR185
Betreut als Anwalt unter anderem den Social-Media-Auftritt des ehemaligen Formel-1-Weltmeisters Sebastian Vettel, insbesondere bei der Kennzeichnung von Werbung.
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Schwankte nach dem Abitur zwischen BWL und Jura, entschied sich aber gegen BWL, weil es ihm 'ein bisschen zu mathelastig war'.
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Verbindet seine Leidenschaft mit dem Beruf: Aufgrund seiner Sport-Vergangenheit promovierte er im Sportrecht zum damals neu verabschiedeten Anti-Doping-Gesetz.
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Gibt offen zu, dass seine ersten anwaltlichen Entwürfe mit 'mehr Rot drin als das, was ich selber geschrieben hatte' zurückkamen – eine Erfahrung, die er heute als wichtigen Lernprozess sieht.
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Das Kanufahren war in seinen Bewerbungsgesprächen immer ein 'Eisbrecher', da er dort früh Disziplin und Teamfähigkeit (Synchronisation mit dem Partner) lernte.
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Jedes Feedback, auch negatives, ist wichtig und wertvoll. Daraus lernt man und entwickelt sich weiter, gerade am Anfang als Anwalt. Das hat meinen Stil innerhalb eines Jahres erheblich verändert.
Oppenhoff & Partner ist eine unabhängige, wirtschaftsberatende mittelständische Sozietät mit Wurzeln in Köln und einem weiteren Büro in Frankfurt. Rund 100 Anwältinnen und Anwälte sowie insgesamt etwa 150 Mitarbeitende beraten Mandanten zu allen Fragen des deutschen und internationalen Wirtschaftsrechts – von komplexen M&A-Transaktionen über High-End Litigation bis zu Steuer- und Datenschutzthemen. Die Kanzlei verbindet Boutique-Flexibilität mit Großkanzlei-Expertise, legt Wert auf frühzeitige Mandatsverantwortung, eine kollegiale Kultur und internationale Vernetzung ohne Pflichtstation im Ausland. Neugierig, wie sich das im Alltag anfühlt? Dann klickt gleich in unsere IMR-Folgen mit Oppenhoff und hört aus erster Hand, was Arbeiten dort ausmacht!