Journalist
Hat Jura ursprünglich 'aus Protest' studiert, weil ihr Vater (selbst Anwaltsnotar) ihr davon abriet und behauptete, der Beruf sei zu anstrengend.
Quelle: IMR63
Kündigte ihren Job als Anwältin nach genau drei Jahren ohne einen Plan B, weil sie unglücklich war – ein Kollege hatte ihr geraten, diese 'Gewöhnungsphase' abzuwarten und dann konsequent zu sein.
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Ist ein großer Fan von True-Crime-Podcasts, was sie auf ihre eigene berufliche Vergangenheit im Strafrecht und Presserecht zurückführt.
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Rät Nachwuchsjuristen dringend davon ab, sich zu sehr an juristischer Fachsprache zu orientieren: 'Fachsprache ist in aller Regel schlechte Sprache.'
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Bekam das Angebot, LTO zu gründen, mit dem simplen Satz eines Managers: 'Ich glaube, Sie können gut schreiben' – und hatte nur einen Tag Bedenkzeit.
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Erlebte ihren bewegendsten journalistischen Moment beim Sterbehilfeurteil des Bundesverfassungsgerichts, wo sie vor Ort 'Tränen in den Augen' hatte.
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Gute juristische Texte zeichnen sich durch klare, verständliche Sprache aus - juristische Fachsprache hingegen ist oft das Gegenteil und erschwert das Verständnis.
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