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Kam 'wie die Jungfrau zum Kind' zum Insolvenzrecht: Eigentlich war er auf dem 'Steuerrechtstrip', bis er durch einen Aushang an der Uni einen Nebenjob für ein Buchprojekt fand.
Quelle: IMR106
Bezeichnet sein Studium in Passau selbstironisch als 'ganz langweilig', da er die ganze Zeit dort blieb und kein Auslandssemester absolvierte.
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Zeigte Eigeninitiative für sein Rechtsgebiet: Er schrieb den Podcast-Host proaktiv an mit der Nachricht: 'Insolvenzrecht ist so schön und du hast das noch gar nicht richtig besprochen.'
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Arbeitet nicht als Insolvenzverwalter, sondern in der 'Prozessabteilung'. Ein persönliches Highlight ist für ihn der einstweilige Rechtsschutz, wenn Schriftsätze unter Zeitdruck 'zusammengezimmert' werden müssen.
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Hat während des Studiums zwar 'ein paar Sitzscheine in BWL' gemacht, sich das tiefe betriebswirtschaftliche Verständnis für die Insolvenzverwaltung aber 'on the job' über Jahre angeeignet.
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Als Insolvenzverwalter muss man neben juristischem Know-how auch viel betriebswirtschaftliches Verständnis mitbringen, um Liquiditäts- und Rentabilitätsplanungen sicher durchzuführen und den Betrieb bestmöglich zu sanieren.
MHBK Müller-Heydenreich Bierbach & Kollegen ist eine auf Insolvenzverwaltung, Sanierung und Restrukturierung spezialisierte Boutique mit Stammsitz in München. Rund 120 Mitarbeitende, darunter ein gutes Dutzend Insolvenzverwalter und zahlreiche Juristinnen und Juristen, bearbeiten Verfahren in ganz Bayern; weitere Büros in Nürnberg, Augsburg, Regensburg, Kempten, Bayreuth und am Flughafen München sichern die örtliche Nähe zu Gerichten und Mandanten. Die Kanzlei steht für pragmatische Sanierungslösungen, interdisziplinäre Teamarbeit und die Chance, schon früh Verantwortung in spannenden Krisenmandaten zu übernehmen. Wie sich Recht, Wirtschaft und Hands-on-Management hier verbinden, hört ihr in unserer Podcast-Folge mit Partner Severin Haneke – also Kopfhörer auf und reinklicken!