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Entschied sich in der 4. Klasse rein aus 'Bauchgefühl' für die deutsche Schule in Tokio, obwohl er die Sprache nicht konnte. Im ersten Zeugnis stand lediglich, dass er 'am Unterricht teilgenommen hat'.
Quelle: IMR271
Schwankte ursprünglich zwischen den Berufen Architekt, Manager und Anwalt. Die Entscheidung fiel gegen die Architektur, da seine 'Kreativität nicht so stark ausgeprägt war wie das Interesse an Jura und Wirtschaft'.
Quelle: IMR271
Wählte bewusst Freiburg als ersten Studienort, um als Kontrast zum Aufwachsen in der 13-Millionen-Metropole Tokio das Leben in einer 'kleinen Studentenstadt' kennenzulernen.
Quelle: IMR271
Konnte in Deutschland kein Richter oder Staatsanwalt werden, da er ausschließlich die japanische Staatsbürgerschaft besitzt, und fokussierte sich deshalb gezielt auf die Anwaltskarriere im deutsch-japanischen Wirtschaftsverkehr.
Quelle: IMR271
Verhinderte bei der Namensfindung der Kanzlei den Vorschlag 'Akuvis', da 'Akubi' auf Japanisch 'Gähnen' bedeutet. 'Ich möchte nicht, dass unsere Kanzlei sich anhört wie eine gähnende Kanzlei.'
Quelle: IMR353
Promovierte berufsbegleitend in Teilzeit und musste oft Anrufe von japanischen Mandanten entgegennehmen, während er gerade in der Bibliothek an seiner Doktorarbeit schrieb.
Quelle: IMR271
Achtet bei Bewerbern besonders auf den 'Blick über den Tellerrand': Ein Auslandsaufenthalt im Lebenslauf ist ihm wichtiger als perfekte Japanischkenntnisse, selbst wenn es nur ein kurzer Austausch war.
Quelle: IMR271
Ownership heißt, Verantwortung zu übernehmen und eine E-Mail so zu schreiben, dass man sie direkt an den Mandanten schicken kann. So zeigt man echtes Engagement und trägt Verantwortung.
ARQIS ist eine unabhängige Wirtschaftskanzlei mit Standorten in Düsseldorf, München und Tokio sowie einem Talent Hub in Berlin. Rund 80 Anwältinnen und Anwälte und Legal Specialists beraten nationale wie internationale Mandanten u.a. in den Bereichen Corporate/M&A, Private Equity, Arbeitsrecht, IP/IT, Öffentliches Wirtschaftsrecht, Compliance und Dispute Resolution. Insgesamt hat die Kanzlei 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Was ARQIS besonders macht, sind ihre ausgeprägte Transaktionspraxis, der langjährige Japan-Fokus sowie ein Arbeitsumfeld, in dem junge Juristinnen und Juristen früh Verantwortung übernehmen und innovative Arbeitsmethoden erproben können. Lust auf mehr Einblicke und Stimmen aus der Kanzlei? Dann schnapp dir deine Kopfhörer und tauche in unsere Podcast-Folge mit ARQIS ein!