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Wollte ursprünglich Philosophie und Geschichte studieren, entschied sich aber gegen das Lehramt und fand Jura als 'logisch basierte Wissenschaft' spannend.
Quelle: IMR72
Sein ursprüngliches Berufsziel war Amtsrichter, um 'nachmittags um zwei fertig zu sein' und Tennis spielen zu gehen.
Quelle: IMR72
Kündigte als BGH-Richter seinen Dienst, was den Präsidenten zur verdutzten Frage veranlasste: 'Dürfen Sie das überhaupt?' – ein äußerst ungewöhnlicher Schritt.
Quelle: IMR72
Bezeichnet sich selbst als 'technisch hoffnungslos unbegabt', obwohl er Experte im Baurecht ist und sich technische Details mühsam erarbeiten musste.
Quelle: IMR72
Der Weg zum Bundesgerichtshof begann informell auf einer 'etwas bierseligen Veranstaltung' in Leipzig, wo er von einem BGH-Richter angesprochen wurde.
Quelle: IMR72
Sieht sich selbst nicht als Mediator, da er dazu neigt, 'den anderen die Welt zu erklären', und bevorzugt daher die aktivere Rolle des Schlichters.
Quelle: IMR72
Es steht nirgendwo geschrieben, dass man ein Recht nutzen muss. Oft wird da ein grundsätzlicher Fehler gemacht, wenn man bei Bauprojekten zu sehr von den rechtlichen Möglichkeiten ausgeht, statt unternehmerisch zu denken.
Leupertz Baukonfliktmanagement ist eine Boutique-Kanzlei mit Sitz in Köln, in der ein schlankes, hoch spezialisiertes Team rund um den ehemaligen BGH-Richter Prof. Dr. Stefan Leupertz arbeitet. Rund ein Dutzend Juristinnen, Ingenieure und Projektmanager begleiten nationale und internationale Bauvorhaben als Schiedsrichter, Adjudikatoren oder Mediatoren und entwickeln präventive Konfliktlösungsstrategien. Besonders ist der ausgeprägte Praxis- und Richterblick des Gründers, der juristische Tiefenschärfe mit bautechnischem Verständnis und moderner Kommunikationsmethodik verbindet. Wie das in der Praxis klingt, erfahrt ihr in unserer IMR-Folge – Kopfhörer auf, Baustelle frei!