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Stammt eigentlich aus einer Ärztefamilie (Vater und Schwester sind Mediziner), entschied sich aber inspiriert durch einen Onkel in der Verwaltung für Jura.
Quelle: IMR156
Verbrachte ihr Referendariat in der Weingegend Landau und wohnte direkt neben einem Weingut. 'Man hat sich auch immer mal zur Weinprobe eingefunden.'
Quelle: IMR156
Wartete zwei Jahre lang in einer kleinen Einzimmerwohnung 'auf gepackten Koffern' auf ihren Traumjob als Arbeitsrichterin, nachdem sie initial wegen Stellenmangel abgelehnt wurde.
Quelle: IMR156
Wechselte von der lebenslangen Richterstelle ins Ministerium, weil ihr als Richterin das aktive 'Gestalten' fehlte und sie nicht nur über abgeschlossene Sachverhalte entscheiden wollte.
Quelle: IMR156
Führt Vorstellungsgespräche für Richterstellen immer noch persönlich per Webex durch, um den Bewerbern die Anreise zu ersparen.
Quelle: IMR156
Die juristische Ausbildung ist eine sehr gute Basis, doch das, was heute zählt, ist auch Familie, Freizeit und die passende Work-Life-Balance – das ist wichtiger geworden als früher.
Das Hessische Ministerium der Justiz ist das zentrale Organ der Landesverwaltung, das von Wiesbaden aus alle Gerichte, Staatsanwaltschaften und Justizvollzugsanstalten in Hessen steuert. Rund 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten im Ministerium selbst, während landesweit mehr als 13.000 Beschäftigte in der hessischen Justizfamilie wirken. Neben klassischer Rechts- und Personalpolitik treibt das Haus Themen wie die Digitalisierung der E-Akte, Nachwuchsgewinnung und die vielbeachtete „Assessor-Brücke“ voran, die Juristinnen und Juristen einen nahtlosen Weg in den Richterdienst eröffnet. Warum genau das für Berufseinsteiger wie erfahrene Praktiker spannend ist, erfahrt ihr in unserer aktuellen Folge – also Kopfhörer auf und direkt in den Podcast reinhören!