Legal Engineer
Nach seinem ersten Staatsexamen wollte Willy ursprünglich den klassischen Weg in den Bereich Corporate einschlagen – dieser Plan hielt jedoch nur ein halbes Jahr, bis er die Chance zur Legal Innovation ergriff.
Quelle: IMR335
Willy hat sich bewusst gegen das zweite Staatsexamen entschieden und absolviert stattdessen aktuell ein MBA-Programm mit dem Fokus auf Business Innovation.
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Er ist überzeugt, dass Innovation eine Frage der Kultur ist: Anstatt auf 'One-Size-Fits-All'-Lösungen zu setzen, baut er lieber persönliche Beziehungen zu den Anwälten auf, um deren Arbeitsweise individuell zu verstehen.
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Um den Hype um KI mit Fakten zu prüfen, führt er mit einer Datenanalystin echte A-B-Experimente durch – zum Beispiel fand er heraus, dass man bei einer Grundbuch-Prüfung mit KI-Unterstützung exakt 35% schneller ist.
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Er arbeitet eng mit dem US-Team seiner Kanzlei zusammen und nutzt ein eigens entwickeltes KI-System namens 'ChatterGT', das allein im letzten Jahr rund 11.000 Prompts verarbeitet hat.
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Innovation hat viel mit Kultur zu tun: Es geht darum, Menschen zu verstehen und individuelle Lösungen bereitzustellen, denn "One-Size-Fits-All" funktioniert in Kanzleien nicht.
Greenberg Traurig ist eine weltweit agierende US-amerikanische Full-Service-Kanzlei, deren deutsches Team vor allem von Berlin aus arbeitet. Rund 70 Anwältinnen und Anwälte beraten hier – flankiert von weiteren Professionals – nationale wie internationale Mandanten. Schwerpunkte liegen in M&A, Immobilienwirtschaftsrecht, Technologie- und IP-Fragen sowie in regulierten Industrien; Mandate haben fast immer eine grenzüberschreitende Note. Wer schnelle Entscheidungswege, unternehmerisches Arbeiten und einen spürbar US-geprägten Kanzlei-Spirit sucht, ist bei GT genau richtig. Kopfhörer schnappen und in unsere Podcast-Folge mit Greenberg Traurig eintauchen!