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Dr. Panzer-Heemeier ist Erstakademikerin und kam über Umwege zu Jura. Ursprünglich interessierte sie sich für Sprachen und Journalismus, entschied sich dann aber für die Rechtswissenschaften – auch, weil sie die schicken Kostüme der Juristen in 90er-Jahre-Serien toll fand.
Quelle: IMR325
Ursprünglich war ihr Berufsziel das Richteramt im Familienrecht. Ein Praktikum änderte jedoch alles: Sie merkte schnell, dass die Welt nicht „schwarz-weiß“ ist und sie die emotionalen Schicksale der Mandanten nicht verpacken könnte.
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Zur Promotion wurde sie von ihrem damaligen Mentor Michael Klimt „freundlich hingeprügelt“. Er suchte das Thema und den Doktorvater aus und bot ihr eine Teilzeitstelle an – heute sagt sie: „Hätte er das so nicht getan, wäre ich heute wahrscheinlich nicht promoviert.“
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Im berühmten Kaisers-Tengelmann-Verfahren bewies sie Nervenstärke gegenüber dem Inhaber Karl-Erivan Haub. Sie vereinbarte mit ihm für die Ministeranhörung: „Wenn Sie etwas gefragt werden und ich merke, dass Ihre Antwort in die falsche Richtung geht, dann lege ich meine Hand auf Ihren Arm und dann sind Sie bitte still.“
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Ihr Weg an die Spitze einer Wirtschaftskanzlei war nicht vorgezeichnet: Sie besuchte eine Gesamtschule in Hagen und studierte an der Ruhr-Universität Bochum. „Ich habe einen sehr ungewöhnlichen Lebenslauf für das, was ich jetzt mache oder wo ich jetzt bin.“
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Trotz ihrer heutigen Rolle als Managing Partnerin lässt sie sich nicht von Hierarchien beeindrucken. Sie ist streng sachthemenorientiert und vertritt gegenüber Mandanten und Partnern klar ihre Meinung, auch wenn das bedeutet, „hochgestellten Persönlichkeiten“ mal den Mund zu verbieten.
Quelle: IMR325
ARQIS
ARQIS
KLIEMT.Arbeitsrecht Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB
Clifford Chance
Als Anwältin muss man fachliche Brillanz haben und zugleich ein guter Verkäufer sein, der seine Leistung verkauft. Ohne Dienstleistungsmentalität und Eigeninitiative funktioniert der Aufbau des Geschäfts nicht.
ARQIS ist eine unabhängige Wirtschaftskanzlei mit Standorten in Düsseldorf, München und Tokio sowie einem Talent Hub in Berlin. Rund 80 Anwältinnen und Anwälte und Legal Specialists beraten nationale wie internationale Mandanten u.a. in den Bereichen Corporate/M&A, Private Equity, Arbeitsrecht, IP/IT, Öffentliches Wirtschaftsrecht, Compliance und Dispute Resolution. Insgesamt hat die Kanzlei 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Was ARQIS besonders macht, sind ihre ausgeprägte Transaktionspraxis, der langjährige Japan-Fokus sowie ein Arbeitsumfeld, in dem junge Juristinnen und Juristen früh Verantwortung übernehmen und innovative Arbeitsmethoden erproben können. Lust auf mehr Einblicke und Stimmen aus der Kanzlei? Dann schnapp dir deine Kopfhörer und tauche in unsere Podcast-Folge mit ARQIS ein!