Associate
Startete ursprünglich ein Wirtschaftswissenschaftsstudium, um in das Betonmisch-Silo-Business ihres Vaters einzusteigen. Merkte aber schnell: Die Rechtsvorlesungen waren das Beste, der Rest 'eigentlich unbrauchbar'.
Quelle: IMR222
Hatte eigentlich Vorurteile gegen Großkanzleien: 'Großkanzlei ist auf keinen Fall was für mich.' Sie absolvierte die Station dort nur, um es 'ruhigen Gewissens aussortieren' zu können – und blieb.
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Ist gebürtige Greifswalderin, hat dort aber nie gelebt und bezeichnet sich als 'Ur-Leipzigerin', die der Stadt auch für Studium und Beruf treu geblieben ist.
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Wollte ursprünglich 'Ölrecht' machen, bis ein Partner im Vorstellungsgespräch zu ihr sagte: 'Du bist keine Ölrechtlerin, du brauchst ein bisschen was, was mehr fancy ist.' So kam sie zum Pharma- und Gesundheitsrecht.
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Beschreibt sich selbst als 'laut' und 'raumeinnehmend'. Wenn sie aufgrund ihres Äußeren unterschätzt wird (z.B. als 'das kleine Blondchen'), sieht sie das als sportliche Herausforderung, ihr Gegenüber fachlich zu überzeugen.
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Dachte im Studium lange, Richterin sei der Traumjob ('Das Beste, was man werden kann'). Realisierte aber später, dass ihr das Dasein als 'Einzelkämpfer' nicht liegt und sie lieber im Team an großen Projekten arbeitet.
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Nur Jura können bringt ja nichts. Es geht darum, seinen eigenen Business Case zu entwickeln und wirtschaftlichen Erfolg mit dem, was man tut, zu haben.
Luther in Zahlen: Mit 420 spezialisierten Rechtsanwälten und Steuerberatern an zehn Standorten in Deutschland und elf internationalen Büros ist Luther eine der führenden deutschen Wirtschaftskanzleien. Luther berät Unternehmen, Investoren und die öffentliche Hand als Full-Service-Kanzlei in allen Rechts- und Steuerfragen. Die Kanzlei agiert nach dem Motto: „Auf den Punkt.“ – für Ihre Karriere: „Hier kannst du dich entfalten.“