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Entschied sich nach dem Abitur gemeinsam mit seinem besten Freund für das Jurastudium, weil beide eigentlich noch planlos waren. Sein Vater riet ihm: 'Mit Jura kannst du alles außer operieren.'
Quelle: IMR245
Hielt sich bei der Promotion an den strikten Rat seiner Mutter, nicht mehr als 120 Seiten zu schreiben, da längere Gedanken 'nicht gut' seien – er landete punktgenau bei 122 Seiten.
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Die Ernennung zum Justizminister kam völlig überraschend per Anruf, während er quasi schon auf gepackten Koffern für den Urlaub saß. Er hatte keine Vorwarnzeit.
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Fand das Referendariat deutlich besser als das Studium, weil er Jura erst in der praktischen Anwendung richtig begriff. Dabei merkte er auch schnell: 'Strafrichter... das machst du nicht.'
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Seine Kinder 'lachen sich tot', wenn er Englisch spricht, da er im Studium Fremdsprachenkurse für unnötig hielt – eine Entscheidung, die er heute anders bewertet.
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Es hilft sehr, sich während des Jurastudiums Vorbilder zu suchen.
Der Justizminister Nordrhein-Westfalens steht als Teil der Landesregierung an der Spitze der größten Justizverwaltung Deutschlands. Von Düsseldorf aus steuert das Ministerium ein Netz aus Gerichten, Staatsanwaltschaften, Justizvollzugsanstalten und Fachbehörden, in dem rund 40 000 Beschäftigte – von Richterinnen und Richtern über Staatsanwältinnen bis hin zu IT-Expertinnen – arbeiten und Recht sprechen. Ob Digitalisierung der Akten, Reform der Juristenausbildung oder Sicherheitskonzepte im Strafvollzug – thematisch ist das Portfolio ebenso breit wie praxisnah und bietet Juristinnen und Juristen fast jeder Couleur spannende Karrierepfade im öffentlichen Dienst. Lust auf einen Blick hinter die Kulissen? Dann hör jetzt in die IMR-Folge mit Minister Dr. Benjamin Limbach und lass dich inspirieren.