“Innovation bedeutet, der Zeit voraus zu sein und etwas Neues dauerhaft umzusetzen, das zuvor nicht existierte. Es geht nicht nur um Technik, sondern auch um gesellschaftliche Veränderungen und kreatives Denken im juristischen Beruf.”
Teilnahme am IMR Jurapodcast
Mein kleines, wendiges Motorboot statt eines Tankers erlaubt mir, Innovation schneller voranzutreiben. Ich entscheide selbst, teste neue Tools sofort und kann Kurswechsel ohne lange Abstimmungswege vornehmen. Diese Beweglichkeit motiviert mich jeden Tag.
Wie ein Motorboot kann ich sofort reagieren: neue Software installieren, Preismodelle testen oder digitale Mandantenportale einführen, ohne Gremien überzeugen zu müssen. Diese Wendigkeit verschafft mir strategische Vorteile gegenüber großkanzleilichen Kreuzfahrtschiffen.
Für uns ist Innovation eine dauerhafte Veränderung, die der Zeit voraus ist. Kreative Ideen allein reichen nicht; entscheidend wird erst die nachhaltige Umsetzung, die Mandats- oder Arbeitsprozesse wirklich neu gestaltet. Sobald eine Lösung nicht einfach rückgängig zu machen ist und echten Mehrwert liefert, sprechen wir von Innovation.
Kreativität ist für mich das freie Denken, das Sammeln frischer Ideen. Innovation beginnt erst, wenn ich eine dieser Ideen stabil in die Praxis überführe. Kurz: Kreativität erzeugt Möglichkeiten, Innovation verankert sie dauerhaft im Alltag einer Kanzlei oder eines Unternehmens.
Ich habe unsere alte Kanzleisoftware gegen ein neues, intuitiveres System getauscht. Die Benutzerführung ist klar, viele Schritte sind automatisiert und ich spare täglich Zeit bei Schriftsätzen. Auch wenn das allein noch keine echte Innovation ist, erhöht es Produktivität und zeigt mir, wo Technologieprozesse ansetzen können.
Durch unseren Server greifen Mandanten weltweit per Browser auf Akten zu, laden Dokumente hoch und chatten direkt mit mir. Reisekosten, Nachfragen und Sekretariatsaufwand entfallen. Die so gesparte Zeit gebe ich als Kostenersparnis weiter – Transparenz und Zufriedenheit steigen spürbar.