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Bezeichnet ihre Doktorarbeit selbstironisch als 'klassische Verlegenheits-Promotion', die sie absolvierte, um sich alle Karrierewege offenzuhalten, obwohl sie keine 'geborene Wissenschaftlerin' ist.
Quelle: IMR174
Ist eine 'gebürtige Schwäbin' aus der Nähe von Stuttgart, die es für das Studium und Referendariat zunächst nach Mannheim verschlug.
Quelle: IMR174
Liebt am Patentrecht besonders die haptische Komponente: Man darf 'Produkte auseinanderschrauben, sich anschauen, Handys ausprobieren'.
Quelle: IMR174
Stieg direkt nach dem Referendariat in Teilzeit (3 Tage/Woche) in den Job ein, um parallel berufsbegleitend zu promovieren und bereits finanziell unabhängig vom 'Studi-Dasein' zu sein.
Quelle: IMR174
Fand eher zufällig zum Patentrecht, weil ihre erste Kanzlei ausschließlich dieses Gebiet bearbeitete – war damit aber sehr glücklich, da ihr das Markenrecht 'nicht ganz so getaugt' hat.
Quelle: IMR174
Patentrecht ist eine spannende Mischung aus juristischen Fragen und praktischer technischer Arbeit. Man darf Produkte auseinander schrauben und sich anschauen, wie sie funktionieren, das macht richtig Spaß!
DLA Piper ist eine führende internationale Full-Service-Kanzlei. Mit deutschen Büros in Köln, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und München sowie rund 300 Anwältinnen und Anwälten berät sie Mittelständler und Großkonzerne in allen Bereichen des Wirtschaftsrechts von M&A über Litigation bis Patentrecht. Die Sozietät punktet mit ihrem weltweit verzahnten Netzwerk aus über 90 Standorten, modernem Arbeitsumfeld und ausgeprägter Branchenfokussierung, etwa in Technologie, Life Sciences und erneuerbare Energien. Noch mehr Details und Karriere-Insights bekommt ihr in unserer aktuellen IMR-Episode – Kopfhörer auf und reinhören!