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Bezeichnet sich selbst leidenschaftlich als „Grundgesetz-Ultra“ und setzt sich intensiv für den Erhalt der Demokratie und des Rechtsstaats ein.
Quelle: IMR296
Studierte neben Jura auch Philosophie als eigenständiges Fach, um sich der „reinen juristischen Logik“ zu entziehen, die ihm im Studium oft „ein bisschen zu eng“ war.
Quelle: IMR296
Seine mit Abstand liebste und gleichzeitig beste Examensklausur im ersten Staatsexamen war die Wahlfachklausur im Bereich der Rechtsphilosophie.
Quelle: IMR296
Verfolgt politische Entwicklungen, insbesondere den US-Wahlkampf, extrem detailliert und analysiert diese durch die kombinierte Brille des Rechts und der Philosophie.
Quelle: IMR296
Hat eine starke Abneigung gegen „Schubladendenken“ und bezeichnete sich früher als „Grenzgänger“, da er sich nicht auf nur ein Fachgebiet beschränken möchte: „Die Welt hat zu viel zu bieten an interessanten Dingen“.
Quelle: IMR296
Schloss sein Philosophiestudium rein aus persönlichem Interesse ab, ohne damit jemals „etwas Karrieristisches“ verbunden zu haben.
Quelle: IMR296
Demokratie stirbt heute am helllichten Tag und was mich umtreibt, ist nicht nur die Gefahr, sondern auch, wie viele Menschen tatenlos zusehen, statt aktiv für den Rechtsstaat einzustehen.
faf-law ist eine kleine, hochspezialisierte Boutique-Kanzlei, die ihren Hauptsitz in Köln hat und von Prof. Dr. Franz-Alois Fischer geführt wird. Rund ein halbes Dutzend Juristinnen und Juristen widmen sich dort vor allem komplexen Mandaten im Staats-, Verfassungs- und Verwaltungsrecht sowie strategischen Verfahren mit gesellschaftlicher Reichweite. Die Kanzlei verbindet akademische Exzellenz mit prozessualer Schlagkraft und fällt durch ihre sehr sichtbare Grundgesetz-Aufklärungsarbeit in den sozialen Medien auf, was ihr eine ungewöhnlich große Reichweite auch außerhalb klassischer Juristenkreise verschafft. Mehr Einblicke und den Blick hinter die Kulissen bekommt ihr in unserer aktuellen Podcastfolge – also Kopfhörer auf und reinhören!