Associate
Hat sein Jurastudium komplett als Fernstudium absolviert und Prüfungen an Botschaften im Ausland geschrieben. So konnte er weltweit Vollzeit-Praktika machen, ohne Zeit zu verlieren.
Quelle: IMR6
Nutzte seine kulturelle Nische (Ostasien-Erfahrung), um schon als junger Jurist ('unter 40') Schiedsrichter zu werden. Sein erster Fall war passenderweise ein Streit zwischen einem dänischen und einem koreanischen Unternehmen.
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Räumt mit dem Glamour-Image internationaler Dienstreisen auf: Trotz Hotels in Singapur besteht der Job aus harter Arbeit. Während der Aufnahme saß er um 21 Uhr noch im Büro und plante, 'zwei, drei Stunden' länger zu bleiben.
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Ein Austauschjahr in Quebec weckte seine Liebe zum Ausland, später lernte er Chinesisch in Taiwan und lebte in Korea sowie Peking.
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Arbeitet als Co-Autor an dem Buch 'Mooting to Win', da er Moot Courts als eine der besten Möglichkeiten sieht, um als Student im Schiedsrecht Fuß zu fassen.
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Ohne harte, intelligente Arbeit hat man keine Chance. Die Arbeit macht Spaß, aber der Erfolg kommt nur, wenn man konsequent und schlau an seine Ziele herangeht.
Das Asian International Arbitration Centre (AIAC) ist eine unabhängige, nicht-kommerzielle Schiedsinstitution mit Hauptsitz in Kuala Lumpur und rund 60 Mitarbeitenden. Es unterstützt Parteien weltweit – auch viele deutsche Unternehmen – bei der effizienten Beilegung grenzüberschreitender Streitigkeiten durch Schieds-, Adjudikations- und Mediationsverfahren. Weil die Centre-eigenen Schiedsregeln modern, kostentransparent und besonders auf Infrastrukturprojekte im asiatischen Raum zugeschnitten sind, gilt das AIAC als Türöffner für internationale Geschäftsbeziehungen. Neugierig, wie man dort Karriere macht und was den Alltag einer Schiedsstelle ausmacht? Dann hör gleich in die aktuelle Irgendwas-mit-Recht-Folge rein!