Dr. Harald Sippel, Associate | Asian International Arbitration Centre
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Dr. Harald Sippel berichtet, wie man im internationalen Schiedsrecht Karriere macht, als Schiedsrichter bestellt werden kann, was zu seinem Tätigkeitsbereich gehört und wie ein Schiedsverfahren funktioniert. Höre ferner, welche Vorteile ein solches Verfahren gegenüber herkömmlichen Gerichtsverfahren vor Zivilgerichten bietet und warum es insbesondere im internationalen Rechtsverkehr zwischen Unternehmen Sinn machen kann. Harald berichtet ferner, warum er sich für ein Fernstudium entschied und was er – auch abseits der juristischen Ausbildung – während des Studiums im Ausland gemacht hat.
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Ohne harte, intelligente Arbeit hat man keine Chance. Die Arbeit macht Spaß, aber der Erfolg kommt nur, wenn man konsequent und schlau an seine Ziele herangeht.
Das Asian International Arbitration Centre (AIAC) ist eine unabhängige, nicht-kommerzielle Schiedsinstitution mit Hauptsitz in Kuala Lumpur und rund 60 Mitarbeitenden. Es unterstützt Parteien weltweit – auch viele deutsche Unternehmen – bei der effizienten Beilegung grenzüberschreitender Streitigkeiten durch Schieds-, Adjudikations- und Mediationsverfahren.
Weil die Centre-eigenen Schiedsregeln modern, kostentransparent und besonders auf Infrastrukturprojekte im asiatischen Raum zugeschnitten sind, gilt das AIAC als Türöffner für internationale Geschäftsbeziehungen. Neugierig, wie man dort Karriere macht und was den Alltag einer Schiedsstelle ausmacht? Dann hör gleich in die aktuelle Irgendwas-mit-Recht-Folge rein!
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