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Wollte ursprünglich Journalist werden und hatte sich bereits über Journalistenschulen informiert. Ein Ausbilder riet ihm jedoch, lieber das Fach zu studieren, über das er später schreiben möchte – so kam er zu Jura.
Quelle: IMR347
Ist für das Studium von Heidelberg nach Hamburg gezogen und der Hansestadt seitdem treu geblieben.
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Ist ein echtes „Esche-Eigengewächs“: Er absolvierte bereits sein Referendariat in der Kanzlei und trat von dort aus direkt seine erste Stelle als Anwalt an.
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Hat sich bewusst gegen eine Promotion nach dem zweiten Examen entschieden, weil er endlich praktisch arbeiten und aus dem „Uni-Zauber“ herauskommen wollte.
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Schwankte lange zwischen dem Richteramt und der Anwaltschaft. Die Entscheidung für die Kanzlei fiel erst während des Referendariats, da er dort mehr Einfluss auf seine fachliche Spezialisierung sah.
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Liebt am Presserecht, dass man am Ende oft wieder bei den absoluten juristischen Grundlagen landet: der Abwägung von Grundrechten, genau wie man es bereits in den ersten Semestern an der Uni lernt.
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Witzelte im Gespräch über eine „Esche-Skateboard-Flotte“, die zum Einsatz kommen könnte, um bei diskreten internen Untersuchungen in Unternehmen nicht sofort durch klassische Anzüge aufzufallen.
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Der Anwaltsberuf hat neben juristischen Aspekten auch unternehmerische Facetten, die ihn abwechslungsreich und spannend machen. Die Zusammenarbeit im Team und das Übernehmen von Verantwortung sind dabei besonders wichtig.
Esche Schümann Commichau ist eine traditionsreiche, mittelständische Sozietät mit Sitz im Herzen Hamburgs. Rund 350 Mitarbeitende – Rechtsanwält:innen, Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen – beraten Unternehmen, Unternehmer und vermögende Privatpersonen ganzheitlich in Wirtschafts-, Steuer- und Prüfungsfragen. Die Hanseaten zeichnen sich durch ihr interdisziplinäres Arbeiten aus: Mandate werden von gemischten Teams betreut, sodass Mandanten von abgestimmten Lösungen aus einer Hand profitieren. Wer hier einsteigt, erlebt flache Hierarchien, frühe Mandatsverantwortung und ein Klima, das flexible Arbeitsmodelle ebenso zulässt wie wissenschaftliches Arbeiten nebenher. Lust, mehr über das „ESCHE“-Feeling zu erfahren? Dann jetzt Kopfhörer auf und in unsere Podcastfolgen reinlauschen!