Professor
Hatte ursprünglich gar nicht geplant, Professor zu werden. Da er als Student in einer Kanzlei arbeitete, waren die Weichen eigentlich auf den Anwaltsberuf gestellt.
Quelle: IMR263
Erlebte während seiner Promotion in London einen kulturellen Schock: Seine 'typisch deutsche dogmatische Herangehensweise' wurde dort zwar höflich aufgenommen, aber als 'völlig unbehilflich' empfunden.
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Fand zur empirischen Forschung, weil er in England lernte, dass man international eher mit 'Fakten und Rechtstatsachen' argumentieren muss als mit reiner Dogmatik.
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Ist eher zufällig in der Wissenschaft geblieben: Nach einer Promotionsgelegenheit im anwaltlichen Berufsrecht in Köln ist er in diesen Bereich 'hineingeraten' und einfach dort geblieben.
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Würde bei der heutigen Jobsuche vor allem darauf achten, im eigenen 'Leib- und Magengebiet' arbeiten zu können, statt fachliche Kompromisse einzugehen.
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Früher war immer die Rede von Juristenschwemmen. Das hat sich seit einigen Jahren geändert.
Die Uni Köln ist Deutschlands größte juristische Fakultät. Sie zeichnet sich durch mehrfach ausgezeichnete Lehre und juristische Forschung aus. IMR verbindet mit der Uni Köln ein besonderes Verhältnis, denn der Podcast startete hier im Jahr 2018 unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. h.c. Dauner-Lieb. Prof. Dauner-Lieb engagiert sich zudem seit Jahrem im Rahmen des Examenspodcasts Irgendwas mit Examen(https://www.irgendwasmitrecht.de/examenspodcast), der Teil von IMR ist. Dort erhaltet Ihr sowohl im Zivil- als auch im Strafrecht einen kontinuierlichen kostenfreien Examenskurs in Podcast-Form.