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In den Gründertagen von Osborne Clarke in Deutschland packte er selbst mit an: Er fuhr persönlich auf die Kölner Ehrenstraße, um die ersten Kaffeetassen für das Büro zu kaufen.
Quelle: IMR361
Die Motivation für seine internationale Karriere wurzelt in seiner Schulzeit: Nach einem Highschool-Jahr in den USA stand für ihn fest, dass er später unbedingt auf Englisch arbeiten möchte.
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Er wechselte früh von Private Equity zu Venture Capital, weil er sich mit Anfang 30 zu jung für seine damaligen Mandanten fühlte: 'Warum sollen die eigentlich auf mich hören? So ein kleiner Steppke, der versucht hier zu beraten.'
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Seinen Business-Case schmiedete er ganz pragmatisch bei einem Treffen im Kölner Café 'Balthasar' am Auerbachplatz, um gemeinsam mit einem Kollegen die Synergien zwischen Gesellschaftsrecht und IT zu nutzen.
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Obwohl er seit 25 Jahren mit Leidenschaft Jurist ist, versuchte er seinem 15-jährigen Sohn das Berufsfeld zunächst auszureden – allerdings ohne Erfolg, da dieser unbedingt ein Kanzlei-Praktikum machen wollte.
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War ein Early Adopter in Sachen Kanzlei-Tech: Zu Beginn seiner Karriere war er besonders stolz auf seinen Blackberry, während niemand seiner ehemaligen Mitstudenten ein solches Gerät besaß.
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Der Mandant erwartet heute mehr als nur rein juristische Beratung. Er möchte einen 360-Grad-Service.
Osborne Clarke ist eine Full-Service-Kanzlei, die insbesondere für ihre IT- und Tech-Expertise im Markt sehr bekannt ist. Ferner kennen viele Nachwuchsjuristinnen und -juristen die Kanzlei durch ihre marktweit bekannten "Sundowner"-Events an all ihren Standorten.