Unternehmensjurist
Stammt ursprünglich aus der Nähe von Heidelberg – was man heute noch an ihrem sympathischen „rollenden R“ hört.
Quelle: IMR292
Ist als Arbeiterkind ohne akademisches Netzwerk ins Studium gestartet und hat zur Finanzierung abends von 19 bis 21 Uhr bei Rewe an der Kasse gearbeitet.
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Bewies im Studium enorme Resilienz: Nach einem Drittversuch in Strafrecht glänzte sie in der entscheidenden Klausur schließlich mit 14 Punkten und gehörte zu den Besten.
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Nach einem schweren Unfall mit einem Linienbus war ihre skurrile erste Sorge im Adrenalinrausch: „Wo ist mein Altmann-Schmidt-Ordner?“
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Fand ihren Weg zum Sozialrecht durch Eigenbedarf: Sie vertrat sich nach ihrem Fahrradunfall im Widerspruchsverfahren gegen die Berufsgenossenschaft einfach selbst und entdeckte so ihre Leidenschaft für das Rechtsgebiet.
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Hat zur Vorbereitung auf den Verbesserungsversuch im Examen ihre gesamte Wohnung mit Lernkarten tapeziert, um sogar beim Zähneputzen Schemata im Blick zu haben.
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Zog für das Referendariat nach Rostock, weil sie das Marketing „Arbeiten, wo andere Urlaub machen“ überzeugte und sie das Leben am Meer romantisierte.
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Ohne die Hilfe von einigen AG-Leitern hätte ich das Examen nicht bestanden. Es ist wichtig, dass man solche Leute während der Ausbildung hat. Danke!
Ramona Leutschaft berät neben ihrer Tätigkeit als Inhouse-Juristin pro-bono Mandate im Sozialrecht. Ihr findet sie in Norddeutschland.