Associate
Schwankte vor dem Studium zwischen Medizin, BWL und Jura. Die Entscheidung fiel auf Jura, weil ihr geraten wurde: 'Mit Juraabschluss kannst du immer noch in die Wirtschaft gehen. Andersrum geht es nun mal nicht.'
Quelle: IMR258
Entschied sich bewusst gegen Promotion und LLM, um direkt in die Praxis zu starten. Sie ist der Meinung, dass man die internationale Erfahrung durch die tägliche Arbeit auf Englisch in der Kanzlei genauso gut sammelt.
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Wechselte im Referendariat spontan das Rechtsgebiet von Corporate/M&A zum Bankaufsichtsrecht, weil ihre geplante Station in London wegen Covid ausfiel und sie das Team sympathisch fand.
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Musste die komplexe 'Trader-Sprache' und Abkürzungen erst on-the-job lernen. Manchmal sitzt das Team stundenlang zusammen, um einzelne Gespräche zu entziffern.
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Verbrachte drei Wochen im Pariser Büro der Kanzlei zum Netzwerken, obwohl sie selbst gar kein Französisch spricht. 'Ich habe Paris gewählt, einfach weil da noch der größte Bezug ist zu unserem anderen Standort.'
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Learning by doing und ein gutes Team: Man muss nicht von Tag eins alles verstehen, sondern wächst mit der Zeit in komplexe Themen wie Geldwäsche und Trading-Sprache hinein.
Herbert Smith Freehills ist eine internationale Großkanzlei, die in Deutschland mit Büros in Frankfurt am Main und Düsseldorf vertreten ist. Rund 100 Mitarbeitende – darunter etwa 70 Anwältinnen und Anwälte – beraten hier vor allem zu komplexen Streitigkeiten, Transaktionen und regulierten Industrien, häufig in enger Verzahnung mit den weltweit mehr als 5.000 Kolleginnen und Kollegen. Besonders geschätzt wird die Kanzlei für ihre Litigation-Power, ihre teamorientierte Kultur und die Möglichkeit, schon früh Verantwortung in grenzüberschreitenden Mandaten zu übernehmen. Lust bekommen, hinter die Kulissen zu schauen? Dann klickt auf Play und begleitet uns in die aktuelle Irgendwas mit Recht-Episode!