Herbert Smith Freehills ist eine internationale Großkanzlei, die in Deutschland mit Büros in Frankfurt am Main und Düsseldorf vertreten ist. Rund 100 Mitarbeitende – darunter etwa 70 Anwältinnen und Anwälte – beraten hier vor allem zu komplexen Streitigkeiten, Transaktionen und regulierten Industrien, häufig in enger Verzahnung mit den weltweit mehr als 5.000 Kolleginnen und Kollegen.
“Als M&A-Anwalt ist man der Projektmanager der Transaktion, der juristisch arbeitet, viel kommuniziert und am Ende alles so zusammenführt, dass der Bericht aussieht, als wäre er aus einer Hand geschrieben.”
Besonders geschätzt wird die Kanzlei für ihre Litigation-Power, ihre teamorientierte Kultur und die Möglichkeit, schon früh Verantwortung in grenzüberschreitenden Mandaten zu übernehmen. Lust bekommen, hinter die Kulissen zu schauen? Dann klickt auf Play und begleitet uns in die aktuelle Irgendwas mit Recht-Episode!
Was Hörer:innen über Herbert Smith Freehills Kramer wissen wollten — beantwortet im Podcast. Klick auf das Play-Symbol springt direkt zur Stelle.
Associate
KennenlernenSchon als Achtklässlerin hat mich ein Girls’-Day bei einem Dorfanwalt gepackt. Später kamen Richter- und Anwältinnenbesuche in der Schule sowie ein Amtsgerichtspraktikum dazu. Diese frühen Einblicke gaben mir ein klares Bild juristischer Berufe und haben den Entschluss, Jura zu studieren, praktisch festzementiert.
ab 00:43–01:39Associate
KennenlernenIch schwankte lange zwischen Medizin, BWL und Jura. Dann riet man mir: „Mit einem Jurastudium kannst du später immer noch wirtschaftlich arbeiten – umgekehrt nicht.“ Dieser pragmatische Gedanke überzeugte mich. Ich probierte es einfach aus, nahm das Risiko in Kauf und habe die Entscheidung bis heute nicht bereut.
ab 03:27–04:01Bruttojahresgehalt, 1. Jahr
Bruttojahresgehalt, 6. Jahr
pro Wochenarbeitstag / Monat
Herbert Smith Freehills Kramer ist an 5 Standorten in Deutschland vertreten.
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