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Gibt ganz offen zu, dass ihr ursprünglicher Hauptgrund für das Jurastudium der Wunsch war, in Paris zu leben. Vorausgegangen war ein Freiwilligendienst in der Normandie, der sich als 'ziemlich trostlos' entpuppte.
Quelle: IMR25
Erlebte während ihrer Verwaltungsstation bei der Deutschen Botschaft in Washington die Inauguration von Donald Trump hautnah mit. 'Da war natürlich mächtig was los.'
Quelle: IMR25
Entschied sich für ihre Kanzlei, weil sie im Bewerbungsgespräch überzeugte, dass sich dort alle duzen. Das wertete sie als Zeichen für ein 'gutes Miteinander' und offene Türen.
Quelle: IMR25
War als junge Anwältin daran beteiligt, die LVMH Group (Louis Vuitton) beim Kauf des Kofferherstellers Rimowa zu beraten. Ein Deal, den auch Nicht-Juristen 'auf jeden Fall kennen'.
Quelle: IMR25
Mir macht es Spaß, Verträge zu gestalten, besonders weil diese Arbeit so international ist. Ich arbeite weltweit mit Mandanten und Anwälten aus verschiedenen Ländern zusammen, was die Tätigkeit sehr spannend macht.
Als Global Player unter den Großkanzleien ist Cleary Gottlieb Steen & Hamilton in Deutschland mit rund 80 Anwältinnen und Anwälten in Köln vertreten (bis 2025 auch in Frankfurt). Die Teams beraten DAX-Konzerne, Finanzinstitute und Staatsmandanten bei komplexen grenzüberschreitenden M&A-Deals, Kapitalmarkt- und Kartellverfahren sowie prominenten Streitigkeiten vor Gerichten weltweit. Was Cleary besonders auszeichnet, ist der echte One-Firm-Ansatz: Alle Standorte arbeiten in einem Lockstep-System eng zusammen, was jungen Juristinnen und Juristen früh internationale Mandate und Secondments eröffnet. Neugierig geworden? Dann klickt euch in die Irgendwas-mit-Recht-Folge und hört aus erster Hand, wie sich Arbeiten bei Cleary anfühlt.