Unternehmensjurist(in)
Finanzierte sein Jurastudium mit einem Nebenjob in der IT-Administration, weil dieser schlicht deutlich besser bezahlt war als eine Stelle beim Anwalt – was rückblickend das Fundament für seine spätere Spezialisierung im IT- und Datenschutzrecht legte.
Quelle: IMR382
Lehnte das Erstangebot für seinen heutigen Job im Glücksspielrecht zunächst am Telefon ab: 'Das ist nicht das, was ich kann, ist auch nicht das, was ich will.' Nach drei Gesprächen in einer Woche unterschrieb er am Freitag den Vertrag und ist nun seit über 15 Jahren im selben Unternehmen.
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Dachte früher immer, dass Menschen, die 15 Jahre im selben Unternehmen arbeiten, 'träge geworden sind und sich mit Routine abgefunden haben'. Bei seinem Arbeitgeber ZEAL erlebt er aber durch ständige Produktinnovationen genau das Gegenteil.
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Jura war nicht von Anfang an sein Traumberuf. Seine Motivation fürs Studium entstand primär aus einer Faszination für Politik, Demokratieprinzipien und Europa, woraufhin er unter anderem auch ein Auslandsjahr in Paris einlegte.
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Baut und tüftelt in seiner Rolle als General Counsel begeistert selbst an KI-Workflows und empfiehlt Juristen, sich bewusst freie Zeit dafür einzuräumen: 'Dass sich jeder irgendwie zwei halbe Tage im Monat wirklich rauszieht und einfach mal was baut.'
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Juristen haben einen großen Vorteil: Wir können präzise formulieren, was nichts anderes als Coden ist. Deswegen sind Juristen in der KI-Transformation enorm im Vorteil.