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Promovierte im Gegensatz zum üblichen Weg erst nach dem Referendariat, weil ihm die Idee dazu erst in der wissenschaftlichen Mitarbeit kam. Über seine Dissertation schmunzelt er heute: 'Dazu musste jetzt endlich mal jemand was richtig Bahnbrechendes schreiben. Bahn hat es offenbar nicht gebrochen, aber geschrieben habe ich trotzdem.'
Quelle: IMR380
Absolvierte ein deutsch-französisches Doppelstudium in Potsdam und zwei Jahre in Paris. Dadurch erwarb er nicht nur deutsches Rechtswissen, sondern auch einen französischen Abschluss (Maîtrise).
Quelle: IMR380
Wechselte von Hengeler Mueller zu ARKIS, um mehr M&A und weniger Aktienrecht zu machen. Bei seiner Ankunft stellte er allerdings fest, dass er der einzige ausgebildete Aktienrechtler vor Ort war – weshalb die aktienrechtlichen Fragen am Ende doch wieder bei ihm landeten.
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Entwickelte 2010 sein erstes eigenes 'Legal Tech'-Tool in Excel, um Fristen für Hauptversammlungen inklusive komplexer Feiertagsregeln automatisiert zu berechnen. Das Tool erwies sich als so praktisch, dass es in eleganterer Form bis heute genutzt wird.
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War beim ersten Durchbruch von generativer KI zunächst schockiert, 'weil ich so das Gefühl hatte, dass die Früchte meiner Arbeit mit einem Federstrich hinweggewischt worden sind'. Er erkannte aber schnell die Chancen der Technologie und wurde später Partner for Legal Innovation & AI.
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Durch KI macht die Anwältin und der Anwalt wieder das, wofür er studiert hat: Man denkt an Strategie, berät und hilft Menschen – und spart sich zwei Wochen Dokumentenprüfung im Datenraum im Keller.
ARQIS ist eine unabhängige Wirtschaftskanzlei mit Standorten in Düsseldorf, München und Tokio sowie einem Talent Hub in Berlin. Rund 80 Anwältinnen und Anwälte und Legal Specialists beraten nationale wie internationale Mandanten u.a. in den Bereichen Corporate/M&A, Private Equity, Arbeitsrecht, IP/IT, Öffentliches Wirtschaftsrecht, Compliance und Dispute Resolution. Insgesamt hat die Kanzlei 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Was ARQIS besonders macht, sind ihre ausgeprägte Transaktionspraxis, der langjährige Japan-Fokus sowie ein Arbeitsumfeld, in dem junge Juristinnen und Juristen früh Verantwortung übernehmen und innovative Arbeitsmethoden erproben können. Lust auf mehr Einblicke und Stimmen aus der Kanzlei? Dann schnapp dir deine Kopfhörer und tauche in unsere Podcast-Folge mit ARQIS ein!