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IMR380: Due-Diligence-Digitalisierung, Teilweiser Abschied von der Billable Hour, Agentisches Arbeiten, Nachwuchsausbildung und KI
mit Dr. Friedrich Gebert & Dr. Christof Schneider
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Über diese Episode
Folge 380 Deines Jurapodcasts zu allen Karriere- und Examensthemen
Due Diligence - Digitalisierung - Billable Hour - Agentisches Arbeiten - Künstliche Intelligenz - M&A - Gesellschaftsrecht - Aktienrecht - W&I-Versicherung - ESG - Legal Tech - Kanzleimanagement - Festpreise - Nachwuchsausbildung - Chain-of-Title - Legal Innovation - Tech-Stack - Automatisierung - Prozessmanagement - Rechtsmarkt - Digitaler Wandel - Honorarmodelle - Großkanzlei
In der 380. Episode von Irgendwas mit Recht sind Dr. Friedrich Gebert und Dr. Christof Schneider von ARQIS zu Gast. Die beiden Experten berichten von ihrem beruflichen Werdegang zwischen klassischem Aktienrecht, M&A und der Welt der Legal Innovation. Im Zentrum des Gesprächs steht die tiefgreifende Digitalisierung juristischer Kernprozesse, wie etwa der Chain-of-Title-Prüfung im Rahmen der Due Diligence. Dabei wird beleuchtet, wie Kanzleien ihre internen Abläufe für agentisches Arbeiten und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz vorbereiten müssen. Ein weiterer Schwerpunkt ist der strukturelle Wandel des Rechtsmarktes: Weg von der klassischen Billable Hour hin zu wertbasierten Festpreisen. Zudem diskutieren die Gäste, wie KI-gestützte Simulationen die juristische Nachwuchsausbildung ergänzen und welche Rolle ESG-Kriterien sowie W&I-Versicherungen in modernen Transaktionen spielen. Warum verändert die W&I-Versicherung den M&A-Markt nachhaltiger als gedacht? Wie lässt sich die Due Diligence durch einen einheitlichen Tech-Stack effizienter gestalten? Welche Auswirkungen hat der teilweise Abschied vom Stundenhonorar auf die Kanzleistruktur? Und wie bereitet man interne Prozesse optimal auf den Einsatz von KI vor? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Kapitel:
- 00:13 - Begrüßung
- 02:17 - Von Aktienrecht zu M&A
- 03:20 - ESG und W&I-Trends
- 05:26 - KI als Regulierungschance
- 07:38 - Erste Legal-Tech-Projekte
- 10:37 - Hype oder echter Wandel?
- 13:06 - Preise jenseits der Stunde
- 16:07 - Due Diligence digitalisieren
- 22:43 - Neue Marktlogik durch KI
- 27:03 - Einheitliche DD-Berichte
- 29:17 - Der Kanzlei-Tech-Stack
- 34:42 - Lernen mit KI neu denken
- 37:38 - Werden Teams schlanker?
- 40:49 - Nachwuchs besser ausbilden
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Zu Gast
Kapitel
- 13 SekBegrüßung
- 2:17 MinVon Aktienrecht zu M&A
- 3:20 MinESG und W&I-Trends
- 5:26 MinKI als Regulierungschance
- 7:38 MinErste Legal-Tech-Projekte
- 10:37 MinHype oder echter Wandel?
- 13:06 MinPreise jenseits der Stunde
- 16:07 MinDue Diligence digitalisieren
- 22:43 MinNeue Marktlogik durch KI
- 27:03 MinEinheitliche DD-Berichte
- 29:17 MinDer Kanzlei-Tech-Stack
- 34:42 MinLernen mit KI neu denken
- 37:38 MinWerden Teams schlanker?
- 40:49 MinNachwuchs besser ausbilden
Durch KI macht die Anwältin und der Anwalt wieder das, wofür er studiert hat: Man denkt an Strategie, berät und hilft Menschen – und spart sich zwei Wochen Dokumentenprüfung im Datenraum im Keller.
Q&A mit Christof Schneider und Friedrich Gebert
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Über ARQIS
ARQIS ist eine unabhängige Wirtschaftskanzlei mit Standorten in Düsseldorf, München und Tokio sowie einem Talent Hub in Berlin. Rund 80 Anwältinnen und Anwälte und Legal Specialists beraten nationale wie internationale Mandanten u.a. in den Bereichen Corporate/M&A, Private Equity, Arbeitsrecht, IP/IT, Öffentliches Wirtschaftsrecht, Compliance und Dispute Resolution. Insgesamt hat die Kanzlei 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Was ARQIS besonders macht, sind ihre ausgeprägte Transaktionspraxis, der langjährige Japan-Fokus sowie ein Arbeitsumfeld, in dem junge Juristinnen und Juristen früh Verantwortung übernehmen und innovative Arbeitsmethoden erproben können. Lust auf mehr Einblicke und Stimmen aus der Kanzlei? Dann schnapp dir deine Kopfhörer und tauche in unsere Podcast-Folge mit ARQIS ein!
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