Student
Stand zum Zeitpunkt der Aufnahme kurz vor ihrem ersten Staatsexamen und fürchtete aufgrund der vielen handschriftlichen Klausuren die unter Juristen berüchtigte 'Sehnenscheidenentzündung'.
Quelle: IMR48
Ist Gründungsmitglied der Initiative Recode.law, die ursprünglich als 'LegalTech.ms' mit den 'obligatorischen sieben Gründungsmitgliedern' in Münster startete.
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Organisiert ihre Vereinsarbeit komplett remote über Tools wie Notion und Slack und scherzt darüber: 'Es gibt eigentlich nur noch digitale Gehirne bei Recode.law.'
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Empfiehlt als Lektüre den Aufsatz 'Decentralized Blockchain Technology and the Rise of Flex Cryptographia', um die Auswirkungen von Blockchain auf rechtliche Strukturen zu verstehen.
Quelle: IMR48
Betrachtet die aktuelle Phase der Digitalisierung als einen 'historischen Knotenpunkt', an dem sich entscheidet, wie Juristen in Zukunft arbeiten werden.
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Man sollte jede Angst vor digitalen Themen ablegen, sich damit beschäftigen und sich seine Nische suchen – die Zeit, die man investiert, wird sich definitiv lohnen.
recode.law ist ein gemeinnütziger Verein von Studierenden und jungen Jurist:innen, der die Digitalisierung des Rechts vorantreibt. Ausgehend von der juristischen Fakultät in Münster hat er Ableger in Hamburg, im Rheinland und weiteren Städten aufgebaut. Rund 200 Ehrenamtliche konzipieren Events, Studien und Projekte zu Legal Tech und digitalem Zugang zum Recht. Ob Hackathon, Podcast oder Zusammenarbeit mit Start-ups – das Netzwerk lebt vom interdisziplinären Austausch und einem spürbaren Pioniergeist. Neugierig, wie man Paragraphen und Programmieren zusammenbringt? Hör jetzt in unsere recode.law-Episode von »Irgendwas mit Recht« und lass dich inspirieren!