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Gibt offen zu, im ersten Staatsexamen kein 'Vollbefriedigend' gehabt zu haben. 'Man kann auch gerade im Referendariat [...] durchaus mal gucken, was man so gut findet', denn Noten sind nicht alles.
Quelle: IMR201
Ihr Start in Hamburg war holprig: Sie zog für ihre Doktorarbeit binnen zwei Wochen aus München um, verfuhr sich im Regen und Nebel und war zunächst 'kreuzunglücklich', bevor sie sich einlebte.
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Wurde bereits drei Wochen nach Berufseinstieg ins kalte Wasser geworfen, als ihre Partner in den Urlaub gingen und sie eine Stiftungsgründung allein managen musste. 'Ich war auf dieses Gespräch so gut vorbereitet wie auf keines danach mehr.'
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Hat als Ausgleich zum Job mit dem Rudern angefangen. Dienstags um 17:30 Uhr ist Sport angesagt – dann muss der Ehemann die Kinder abholen.
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Hört privat gerne Indie-Pop und britische Musik (z.B. Dota), im Gegensatz zu ihrem Metal-hörenden Partner-Kollegen.
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Würde ihre theoretische, rechtsvergleichende Doktorarbeit heute so nicht mehr schreiben, da sie nach Praxiserfahrung als zu 'verkopft' empfindet.
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Traut sich nicht, eine Kanzlei-Spotify-Playlist zu erstellen, weil ihr Bruder (Journalist) sie sonst beschuldigen würde, seine Büro-Idee kopiert zu haben.
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Man muss sich den eigenen Weg finden und wenn man irgendwo andere Punkte hat, wo man sich einbringen mag, kann man wachsen – denn der gesunde Menschenverstand ist oft wichtiger als reines Fachwissen.
Esche Schümann Commichau ist eine traditionsreiche, mittelständische Sozietät mit Sitz im Herzen Hamburgs. Rund 350 Mitarbeitende – Rechtsanwält:innen, Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen – beraten Unternehmen, Unternehmer und vermögende Privatpersonen ganzheitlich in Wirtschafts-, Steuer- und Prüfungsfragen. Die Hanseaten zeichnen sich durch ihr interdisziplinäres Arbeiten aus: Mandate werden von gemischten Teams betreut, sodass Mandanten von abgestimmten Lösungen aus einer Hand profitieren. Wer hier einsteigt, erlebt flache Hierarchien, frühe Mandatsverantwortung und ein Klima, das flexible Arbeitsmodelle ebenso zulässt wie wissenschaftliches Arbeiten nebenher. Lust, mehr über das „ESCHE“-Feeling zu erfahren? Dann jetzt Kopfhörer auf und in unsere Podcastfolgen reinlauschen!