Justiz
Wollte ursprünglich Lektorin werden und startete deshalb nach dem Abitur ein Doppelstudium in Jura und Germanistik, um sich alle Türen offenzuhalten.
Quelle: IMR378
Leidet unter einem klassischen Juristen-Phänomen: Sie träumt heute noch manchmal schweißgebadet davon, dass sie das zweite Staatsexamen noch nicht bestanden hat und in sechs Wochen antreten muss.
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In ihren Arbeitsgemeinschaften kommt laut eigener Aussage oft die 'Deutschlehrerin' oder 'Studienrätin' in ihr durch, da sie großen Wert auf Sprache, Ausdruck und präzise Formulierungen legt.
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Gibt offen zu, dass sie die Relationstechnik erst dann wirklich durchdrungen hat, als sie anfing, sie den Referendaren selbst beizubringen – nach dem Motto 'Lernen durch Lehren'.
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Nutzt in der Ausbildung kreative Bilder wie die 'Affen im Kopf' oder 'Jammer-Argumente', um den Fokus in Examensklausuren auf das Wesentliche zu lenken.
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Hat ein besonderes Interesse an Rechtsgeschichte und recherchierte im Frankfurter Stadtarchiv für einen Aufsatz über einen im Nationalsozialismus verfolgten Amtsvorgänger.
Quelle: IMR378
Schauen Sie nach den Jammer-Argumenten - dann ergibt sich die Struktur fast von selbst.