Associate
Ihr allererster Gerichtstermin als fertige Anwältin fand direkt vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) statt. Sie hatte den Fall bereits als Referendarin mit vorbereitet und durfte ihn dann später in Luxemburg plädieren.
Quelle: IMR274
Lebt vor, dass Großkanzlei und Familie vereinbar sind: Sie arbeitet in Teilzeit (aktuell 70%) und schätzt die Flexibilität, Aufgaben auch mal am Sonntagabend zu erledigen. In Brüssel empfindet sie arbeitende Eltern als 'völlige Selbstverständlichkeit'.
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Begann ursprünglich ein fremdsprachliches Studium mit Französisch, wechselte aber schnell zu Jura, weil sie 'etwas Greifbares' machen wollte. Der Wunsch nach konkreten Ergebnissen führte sie schnell zur Rechtswissenschaft.
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Lernte während ihres LL.M. in Cambridge, mit 'unmöglichen' Leselisten umzugehen. Statt jedes Detail zu lesen, trainierte sie, Kernthesen unter Zeitdruck schnell zu erfassen – eine Fähigkeit, die ihr heute im Anwaltsalltag hilft.
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Entschied sich im Referendariat bewusst für den Anwaltsberuf wegen der 'Gestaltungskraft'. Sie fand es spannender, kreativ für die Interessen des Mandanten zu kämpfen, als eine rein neutrale Position einzunehmen.
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Wurde im Studium stark durch Prof. Ulrich Haltern geprägt, der ihr durch seine charismatische Art den Blick für die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenhänge des Europarechts öffnete.
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Redeker Sellner Dahs ist eine unabhängige, mittelständische Sozietät mit Wurzeln in Bonn und heute rund 170 Berufträger:innen und Rechtsanwälten an vier Standorten in Deutschland und zusätzlich in Brüssel. Mandanten vertrauen der Kanzlei vor allem in komplexen Fragen des öffentlichen Rechts, des Bau- und Vergaberechts sowie in prozessintensiven Auseinandersetzungen bis vor den Bundesgerichtshof oder den EuGH. Besonders schätzen sie die Mischung aus wissenschaftlicher Exzellenz, frühem Verantwortungsbewusstsein für Nachwuchsjuristinnen und einer Kultur, in der man sich gegenseitig den Rücken stärkt. Klingt spannend? Dann klick gleich in unsere IMR-Folgen mit Redeker-Profis rein und hör nach, wie sich Arbeiten zwischen Baustelle, Brüssel und Bundesverfassungsgericht anfühlt!